Podcast-Folge

Attraktoren, Selbstorganisation und Glück: Wie unsere Gedanken unsere Realität formen

5. August 2026 · 01:14:08 · Stress, Gefühle, Emotionen

Attraktoren, Selbstorganisation und Glück: Wie unsere Gedanken unsere Realität formen – Midst of Mind Podcast #44

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Episode #44

Warum haben manche Menschen scheinbar mehr Glück im Leben, während andere sich immer wieder in Pech gefangen fühlen? Die Psychologin Maja Storch, Mitentwicklerin des Zürcher Ressourcenmodells, glaubt: Das ist kein Zufall, sondern folgt einer inneren Logik. Im Gespräch mit Gabriel erklärt sie das Konzept der Attraktoren – unbewusste Muster, die bestimmen, wie wir Situationen wahrnehmen und worauf wir reagieren.
Das Gespräch zeigt, wie eng Erwartung und Realität miteinander verwoben sind: Wer innerlich von Pech ausgeht, findet es eher – nicht aus Schicksal, sondern weil das Gehirn genau danach sucht. Storch erklärt, wie sich solche Muster mit einfachen, wissenschaftlich fundierten Methoden verändern lassen: durch bewusst gewählte innere Bilder, sogenannte Wunschelemente, die dem Unbewussten eine neue Richtung geben.
Es geht dabei nicht um positives Denken im oberflächlichen Sinn, sondern um ein Verständnis dafür, wie Selbstorganisation im Kopf funktioniert – und wie sich daraus im Alltag tatsächlich mehr Zufriedenheit gestalten lässt.

Maja Storch: majastorch.de
Buch "Der Glückskind-Effekt": amazon.de/Gl%C3%BCckskind-Effekt-Chaos-helfen-Realit%C3%A4t-gestalten/dp/3608988769

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Liebe Maja, willkommen zu unserem Podcast. Hallo Gabriel. Du hast letztens ein Buch geschrieben, in dem es viel um Glück geht. Jetzt ist die Frage, bist du der Meinung, wir haben unser Glück selber mehr in der Hand, als wir glauben? Oh ja, lieber Gabriel, das glaube ich.

Und dieses Buch, von dem du gerade sprichst, das habe ich ja zusammen mit meinem Bruder geschrieben. Also der Johannes-Storch und Maja-Storch, wir sind nicht verheiratet, sondern wir sind Geschwister. Und wir sind beide eben der Ansicht, dass Menschen sehr viel dazu tun können, wie glücklich und zufrieden sie in ihrem Leben sind. Einiges liegt natürlich nicht in unserer Hand. Wenn es einen Sturm gibt und dann fällt ein Baum um und fällt auf mein Auto drauf, das ist dann doof und Pech.

So etwas gibt es. Aber es gibt unglaublich, unwahrscheinlich viele Gelegenheiten im Alltag, selber Einfluss zu nehmen auf den Glücksfaktor. Das klingt schon mal wirklich gut. Und eigentlich komme ich auch aus der Meinung oder aus der Ansicht heraus, dass wir unser Glück immer selber in die Hand nehmen können. Da gibt es ja immer, ich glaube, das war von Goethe das Zitat, du bist dein eigener Glückeschmied.

Jetzt gibt es aber auch, glaube ich, sehr viele Menschen, die dem widersprechen würden, weil das meiste doch irgendwie dann Richtung Zufall und sonst irgendwas geht. Aber gerade meintest du, im Alltag haben wir mehr Möglichkeiten. Wie kann man sich das vorstellen? Ja, du weißt, natürlich, du lebst ja immer in gewissen Zusammenhängen. Also du hast gewisse Eltern, du hast einen gewissen Job und da hast du gewisse Kollegen.

Und da hast du bestimmte Verwandte oder bestimmte Nachbarn oder in der WG zieht irgendein Neuer ein. Da hast du Pech, die liegen dir nicht, das macht dir Mühe und so weiter. Also diese ganzen Widerfahrendisse, die so von außen kommen, die hat man natürlich. Also das Leben da draußen, das ist kein Rosengarten. Es gibt ja ein schönes Lied, I never promised you a rose garden.

Das ist ein Lügen. Und das Leben wartet nicht drauf, um dir einen roten Teppich auszuholen. Das wäre eine völlig falsche Vorstellung. Aber egal, bleiben wir mal bei der roten Teppichmetapher, egal durch welchen Mist ich gerade laufen muss, ich kann immer die Augen aufhaben, gibt es irgendwo ein Teppichgeschäft?

Oder kann ich mir irgendwo wenigstens einen kleinen fetzen roten Teppich selber basteln oder selber besorgen? Das kann ich immer, egal in welcher Krise ich stecke. Und darüber, da legt man natürlich in der Psychologie den Fokus drauf. Wie kann das dann konkret funktionieren für diejenigen, die diesem Konzept jetzt gerade in Kontakt dazu kamen? Und das klingt ja ein bisschen interessant, dass wir immer die Möglichkeit haben, etwas Positives draus zu machen.

Wie kann man sich das vorstellen? Also ich würde es nicht mal so weit gehen, dass ich sage, vielleicht kann man ja etwas Positives draus machen. Weißt du, wenn irgendjemand wirklich eine schlimme Sache gerade erfahren hat von einer Freundin von mir, ist gerade der Hund ganz fürchterlich krank und die hat jetzt seit einer Woche, macht die sich Sorgen um den Hund und ist wirklich ganz schlimm drauf und so. Und wenn jetzt ich da daherkommen würde und würde sagen, ja, vielleicht kannst du ja etwas Positives draus machen.

Gabriel, die würde mir das Nasenbein brechen, ja. Ja, das stimmt. Ja, dieses Psychogeschwätz, von dem halte ich also gar nichts, überhaupt nichts halte ich davon. Wenn jemand schlimme Dinge erlebt, dann hat er wirklich schlimme Dinge und er hat auch ein Recht drauf, dass die Umgebung ihn da bedauert und ihn unterstützt und ihn den schlimmen Dingen ernst nimmt. Also etwas Positives aus einem kranken Hund machen wüsste ich jetzt echt nicht, wie man das machen sollte.

Aber was man kann, das ist, wenn man merkt, ich bin vor allem durchdrehen jetzt und mein Nervenkostüm wird immer instabiler und jetzt streite ich mich schon mit meinem Lebenspartner und so. Also sowas, ja, dass man dann sagt, so und wie kann ich jetzt in einen anderen Modus wechseln, wo ich ein bisschen ruhiger bin und ein bisschen gechillter und auch mal abschalten kann, damit ich selber meinen Akku wieder laden kann. Also ich kann inmitten von dieser Krise, von dem Schlimmen, habe ich doch einen gewissen Einfluss drauf, was es mit mir macht. Aber schlimm ist es nach wie vor. Also was Positives draus machen würde ich niemals, würde ich das so nennen. Das ist eine schlimme Sache, aber ich kann sie mehr oder weniger gut verarbeiten.

Dann ist ja gut, dass ich das mit mich aufgebracht habe, weil ich glaube, da herrscht genau viel, zwei verschiedene Vorstellungen darunter. Das meinte ich eben, dass da ein bisschen eine Misconception entsteht zwischen diesen beiden Sachen. So ist es. Und darum sind viele Psychologen auch so verhasst. Ja, weil sie so in Misch streben. Also es gibt schon Leute, die reden so in Misch. Das gibt es wirklich. Und ich halte das für kompletten Quatsch.

Dann gehen wir mal in diese Richtung. Gerade eben meintest du, besser verarbeiten. Dafür gibt es wahrscheinlich wie eine gewisse innere Bereitschaft, die auch da sein muss. Oder dass man irgendwie den Fokus auf etwas lenkt. Nämlich, wenn wir mal so wie da Psychologen ganz oft reden.

Das stelle ich mir mal vor. Wie kann das dann eine Person machen? Oder wenn wir jetzt mal auf den Begriff des Glückskind gehen. Ja. Was verstehst du darunter?

Du sprichst, spielst ja da eben auf unser neues Buch an, was ja den Titel hat, der Glückskind-Effekt. Genau. Dieser Titel, den finde ich richtig klasse, weil in diesem Titel nämlich auch schon die Hauptbotschaft drinsteckt von dem Buch. Dass man sagt, es ist nicht so, dass du als Glückskind geboren wirst oder als Pechvogel. Also das ist ja das Gegenteil vom Glückskind.

Und dass du sagst, ich habe halt immer Pech. Und jemand anderes, der hat halt dauernd Glück. Und ich bin halt eine arme Socke. Und darum habe ich halt ein mischliches Leben. Und nichts klappt bei mir.

Sondern dass ich sage, es gibt bestimmte Maßnahmen, die ich treffen kann, dass ich ein Glückskind-Effekt habe. Das ist ein Teil von dem, was du selber machst. Ein Effekt, den du selber auslösen kannst, wenn du weißt, wie es geht. Und darüber reden wir ja dann in diesem Buch, wie es geht. Da würde ich gerne den Fokus drauf lenken, denn ich glaube, dass viele davon etwas mitnehmen können.

Weil ich fand das ein sehr gelungenes Buch. Das habe ich jetzt auch in der Vorbesprechung schon gesagt. Fand ich sehr, sehr interessant, weil doch die typischen, aber dazu werden wir gleich kommen. Weil auch die typischen Anklagepunkte, sage ich mal, zu genau dieser Vorstellung in dem Buch zur Sprache kamen. Und man doch eigentlich ziemlicher sagen kann, doch, wir haben immer die Kontrolle.

Wie wir auf bestimmte Sachen reagieren, aber auch was für eine Bedeutung wir dem Ganzen zuschreiben. Und das ist, glaube ich, der Knackpunkt, dass Leute wissen müssen, was habe ich immer für eine Möglichkeit. Und darüber würde ich jetzt gerne fragen, was ist dann der Unterschied zwischen einem Pechvogel und einem Glückskind? Ja, also wir müssen dazu ein bisschen eine kleine Theorie runterdrehen. Das werden wir aber vergnüglich gestalten, sodass es interessant bleibt, auch für die Zuhörer.

Denn ich nehme ja an, dass du äußerst intelligente Follower hast, die immer auch gern was dazulernen. Weil so sind ja... Wir haben eine gute Zuhörerschaft, ja. Genau, das sind sogar deine Follower und deine Themen und so, dass es Menschen sind, die wirklich interessiert dran sind. Und die also auch nicht nur so Sprüche hören wollen, sondern die auch ein bisschen vertieft sich weiterbilden wollen.

Und da wirklich auch vertieft was verstehen wollen, ja. Und zunächst geht es mal, die ganze Sache geht los damit, dass man sagt, wenn du dieser Pechvögelchen bist, also wir haben ja in dem Buch dieses süße, süße Monster, das Orcs, wo, ich hoffe, du hast dich da auch reinverliebt. Also meistens... Auf jeden Fall.

Das ist so niedlich auf Amazon, wenn du dir die Rezensionen auf Amazon anguckst, in jeder Rezension steht drin, das Orcs, das Orcs. Also das ist richtig, das könnte eine Kultfigur werden, das Orcs. Ich habe auch schon ein Orcs-T-Shirt mir machen lassen, weil das so niedlich ist. Und das ist die Geschichte halt als ein kleines armes Pechvögelchen. Ja, und also wir, mein Bruder und ich, wir machen ja Trainings und wir machen Coachings und ich selber bin ja auch Psychotherapeutin noch und so.

Und wir führen wahnsinnig viele Gespräche mit Menschen aller Art in Situationen aller Art ununterbrochen. Und es gibt wirklich so einen Typ Mensch, der in so einer Verfassung ist, wo man einfach sagt, es klappt einfach nichts und ich bin so ein armes Socker. Und jetzt läuft mir irgendwie die Wasserflasche im Rucksack aus und ich drehe den Mundscheißen immer mit der Profil zu holen vom neuen irgendwie Turnschuh. Und der Handy, der Akku ist leer und irgendwas und jetzt muss ich schwarz fahren im Bus, weil ich meine, meine Kuh, Aircode nicht zeigen kann. Und dann, gerade jetzt kommt die Kontrolle und so.

Das gibt ja so Tage, das kennt jeder. Diese Orcs-Tage, wo man einfach sagt, der Tag soll einfach nur jetzt vorbei sein. Mehr erwarte ich nicht mehr vom Leben, wie dass es endlich ein Ende hat heute, weil ich erwarte nichts Gutes mehr von dem Tag. Und das ist ein interessanter Vorgang, weil man diesen Vorgang selbstorganisationstheoretisch, so heißt die entsprechende Theorie, die Selbstorganisationstheorie, den kann man beschreiben, was da passiert mit einem Mensch.

Und zwar passiert etwas, dass ihm passiert ein Missgeschick und dann kann der Mensch, weil er einen Verstand hat, über dieses Missgeschick nachdenken. Und wenn ich zum Beispiel dann denke, aha, schon wieder ich. Also wenn ich dann so einen Gedanken habe, der aus diesem einen Missgeschick macht, ja, das ist ja wieder typisch, sowas passiert mir ja immer, so in der Art. Dann folgt daraus eine Erwartungshaltung. Und diese Erwartungshaltung steigert die Wahrscheinlichkeit, dass mir das nächste Missgeschick passiert.

Und man nennt in der Selbstorganisationstheorie diesen Vorgang einen Attraktor. Das ist ein ganz interessantes Wort und es ist auch eine ganz interessante Vorstellung für Selbstmanagement, weil ich, wenn ich nämlich anfange und sage, ja, ich bin gerade dabei, mich in so einen Attraktor rein zu manövrieren. Das heißt, in eine Verfassung, wo die Wahrscheinlichkeit steigt, dass bestimmte Wiederholungen stattfinden. Ein Attraktor, das kann man sich so vorstellen wie ein Magnet oder wie ein Wasservirbel,

wo man, wenn ich weit davon entfernt schwimme von so einem Wasservirbel, dann merke ich das gar nicht, dass da irgendwie vorne ein Wirbel ist. Und je mehr ich in die Nähe komme, desto mehr spüre ich einen Sog. Und irgendwann bin ich nah genug, dass das mich verschluckt. Also Magnet, Wasservirbel, so was, das sind so Bilder, das sind Attraktoren. Also in der Selbstorganisationstheorie nennt man die Dinger Attraktoren.

Und die gibt es halt auch im psychologischen Bereich. Also die gibt es in der Physik, die gibt es in der Biologie, aber es gibt sie auch im psychologischen Bereich. Und da wird es für uns halt interessant. Weil dann kann ich sagen, schau mal, Oryx, du bist gerade dabei und tust mit einem tiefen, tiefen, schönen Schaufelbagger dir immer einen tieferen Attraktoren unterbuddeln.

Ist das dann vielleicht die Brücke dazu zu schlagen, jetzt diese Self-Fulfilling Prophecy, kann das sein? Also das ist eine Beobachtung, dass es diese Self-Fulfilling Prophecy gibt, die absolut im Einklang steht mit dieser Attraktorteorie. Ja. Mhm. Ja.

Da ist mit dieser Self-Fulfilling Prophecy, da ist Wissenschaft dann mal eines Tages aufgefallen, dass man sagt, das ist ja ulkig. Manche Leute haben eine bestimmte Vorstellung. Und tatsächlich, also was das Interessante daran ist, weißt du, Gabriel, das ist, dass tatsächlich in der Realität nachher diese Vorstellung sich bewahrheitet.

Also das, warum muss ich das mal in Ruhe, weißt du, muss man ganz in Ruhe mal sich auf der Zunge zergehen lassen und mal drüber nachdenken. Es startet mit etwas rein Mentalem, mit etwas völlig Geistigem, weißt du, mit etwas Immateriellem. Startet es und es endet in der Realität. Das ist ja völlig verrückt eigentlich, ja. Ich hatte selber mehrmals die Situation in einem Leben, dass es, also ich kenne das aus anderen psychologischen Konzepten,

zum Beispiel von Carl Gustav Jung, dass er das Synchronicität nennt. Man denkt dann irgendwie, das kann doch kein Zufall sein und irgendwie passiert es dann doch. Das finde ich so interessant. Ja, also deswegen, die Frage ganz kurz, weil dann ist mir das geläutet, dass das kann doch in diese Richtung gehen dann.

Also da gibt es zwei verschiedene Sachen. Gabriel, das würde ich gerne auseinanderhalten. Wir können aber über beide reden. Aber damit die Menschen kein Durcheinander im Kopf kriegen. Ich bin immer, weißt du, ich war ja 30 Jahre an der Uni und war Dozentin und ich bin jung.

Das war Angst. Gut, dass meine Studierenden dann kein Durcheinander kriegen, weil nachher müssen sie eine Prüfung schreiben und dann haben sie ein Durcheinander im Kopf. Das eine, von was ich anfänglich gesprochen habe, da muss man noch gar nicht C.G. Jung bemühen und gar nicht Synchronicität bemühen und so, sondern das ist, ich erzähle mal, am besten ein kleines Fallbeispiel für das Erste.

Dann wird es immer am deutlichsten. Und wenn ich dieses Fallbeispiel erzählt habe, dann können wir noch in die gefielte C.G. Jung und Synchronicität sehr gerne auch eintauchen. Also, jetzt gehen wir aber erst mal, bleiben wir mal völlig im Normalbereich. Ganz ohne geheimnisvolle Dinge im Hintergrund. Ich gehe zusammen mit meinem Eugellehrer in eine Gaststätte, weil wir die Absicht haben, einen Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen.

Weil manchmal nach dem Eugelunterricht gehen wir immer noch einen Kaffee zu trinken. So. Dann gehen wir in eine Gaststätte und da steht in der Ecke so ein Lautsprecher und spielt solche Doodle-Musik. Weißt du, so aus dem Radio, wo dann zwischendurch piept und dann kommt Autobahn. Und das sind ja diese Sendungen, wo man eigentlich überhaupt nicht hinhört.

Was läuft da? Das ist ja nur so eine Hintergrundberieselung. Und mein Eugellehrer und ich, wir sind natürlich beides Musiker und haben jetzt gerade auch uns intensiv mit Musik beschafft. Und dann nervt es extrem. Also, wir hören das nicht gerne, sondern wir nennen das akustische Umweltverschmutzung. Wenn da im Hintergrund so ganz viele Kneippen, wo du gehst, dudelt mit beschissenen Lautsprechern, blöde Musik.

Weißt du, also ich finde es furchtbar. Ich weiß nicht, warum man das machen muss. Also, jedenfalls sind wir genervt. Und dann sage ich zu dem Kellner, könnte man vielleicht bitte die Musik ein bisschen leiser machen. Weil wir waren sowieso die einzigen in dem Raum.

Also, wir mögen die Musik nicht, kann man ja fragen. Sagt der Kellner folgendes, wörtlich. Das kann ich nicht. Sagt er, das kann ich nicht. Tut mir leid und geht wieder weg.

Und jetzt passiert das, was ich meine mit dem Orx. Ich habe verstanden, also der Kellner sagt, das kann ich nicht. Vier Worte. Und ich habe verstanden, er kann das nicht. Er weiß nicht, wie man die Anlage bedient.

Weißt du, weil das war wahrscheinlich irgendein Spotify-Zeugs oder was mit irgendwelchen geheimnisvollen Displays, wo kein Mensch weiß, wie man sie bedienen muss. Außer ganz jungen Menschen, die können das, die haben das schon in Genen. Ab einem gewissen Alter blickt man das nicht mehr. Und sowas wird das wohl sein.

Und dann habe ich gesagt, ja komm, dann setzen wir uns einfach an den anderen Tisch. Also weit weg von dem Ding, wenn man das nicht hinkriegt. Und sind wir umgezogen. Der Kellner hat uns alles gebracht. Und irgendwann wurde die Musik leiser.

Und dann sagt mein Eugellehrer zu mir, guck mal, hörst du das? Die Musik wird leiser. Jetzt hat er es ja doch gemacht. Und dann sage ich, ah, wahrscheinlich hat er, da kam so eine junge Bedienung, eine junge Kollegin. Wahrscheinlich hat er der gesagt, kannst du das leiser machen?

Ich weiß nicht, wie es geht. Und die hat ihm das dann souverän leiser gemacht. Und dann sagt der Eugellehrer, Michael, ja, jetzt habe ich schon gedacht, der denkt, was sind das für unverschämte Leute, die da einfach sagen, mach die Musik leise. Und hat sich geweigert. Und dann habe ich gesagt, aha, also du hast gedacht, wenn der sagt, ich kann das nicht, dass er sowas ähnliches sagen will wie, seid ihr wohl wahnsinnig geworden, ihr zwei Vollidioten da.

Ja, solche Sonderwünsche zu äußern, kommt ja gar nicht in Frage, ja, weil sowas in der Art, ne. Dann sagt er, ja klar. Dann sage ich, ich finde, das ist jetzt ulgig. Ich habe in einer völlig anderen Welt gelebt. Weil ich habe gedacht, der kann es nicht.

Weil er mit diesem Spotify nicht durchblickt. Und ich war dem überhaupt nicht böse. Und eigentlich, mein Eugellehrer, war eigentlich beleidigt. Ja. Und dann habe ich gedacht, Mensch, das ist ja jetzt, das ist ein kleines Detail nur, weißt du, das ist eine völlig unwesentliche Geschichte.

Aber sie zeigt, wie deine Erwartung, also du hörst, das kann ich nicht. Die vier Buchstaben hören zwei Menschen. Der eine Mensch kriegt den Sohn Hals, fühlt sich herabgesetzt, gedemütigt, ärgert sich, fängt an zu hassen. Ja. Und der andere Mensch sagt, ja, dann sitzt du mal woanders hin.

Verstehst du? Mhm. Ja. Das heißt, es sind verschiedene, die Realität wurde anders. Und wenn du dir jetzt vorstellst, wenn jetzt da ein Kunde sitzt und dich hasst, weil er denkt, du hast ihn gedemütigt und er hält dich für einen Vollidiot.

Was glaubst du, wie du mit dem kommunizierst? Weißt du, wenn es jetzt noch darum geht, also könnten wir vielleicht einen zweiten Kaffee haben oder bei den Kuchen, das stimmt was. Wie läuft wohl die Kommunikation besser mit dem Mensch weiter? In welcher Phase oder in welcher Befindlichkeit? Und dann habe ich Realität gestaltet.

Auf einmal mit dem einen, der kriegt Streit mit dem Kellner und sagt, da gehe ich nie wieder hin. Und der Kellner sagt, was ist denn das für ein Vollidiot da? Ja, ja, und die andere Person wäre jetzt in dem Fall ich gewesen, ich wäre heiter und fröhlich mit diesen Menschen auseinandergegangen. Und es ist nicht keineswegs so, dass ich vor so Sachen gefeit bin. Das ist jetzt ein Beispiel, wo ich halt besser weggekommen bin wie mein Erklärer.

Mir passiert es genau so, dass ich Hypothesen habe für irgendwas, die dann die ganze Kommunikation anders gestalten, die einfach gar nicht nötig wären. Und da brauchen wir noch keine Synchronicität und kein Segeljungen, sondern das ist meine Erwartung, meine geistige Verfassung, meine Verständnis der Realität, was dann sehr konsequenzenreich ist für das, was hinterher folgt.

Und die einen haben dann einen schönen Kaffee getrunken und die anderen sagen, das war vielleicht ein saublödes Gasthaus mit so einem saublöden Kellner. Und hocken als Orks in der Grube. Dann sind sie wütend. Ich finde es interessant.

Ist es alles klar? Weißt du, das können wir jetzt mal weiterspielen. Also du hast so einen Hass, du denkst, da ist so ein blöder Kellner, der hat dich gerade zusammengeschissen. Dann parkst du aus mit dem Auto, weil du einen Hass hast.

Dann guckst du nicht richtig, weil du einen Hass hast. Dann rammst du irgendwie den doofen Bordstein. Dann hast du auf deinem neuen Auto reifenden Schlenz drauf auf der Alufelde. Dann kotzt du dich an. Du lachst, das heißt, du weißt, wovon die Sprache ist.

Ja, ja, ja. Und dann muss ich jetzt an das Buch denken. Dann würde das Ork sagen, Mann, ich ziehe das Pech ja förmlich an. Mhm. Dann komme ich zum Orkz und sage, na Orkz, wie war dein Tag?

Und dann sagt das Orkz, du, frag mich nicht, frag mich nicht, du. Schlenz an der Alufelde, saublöd wäre ich da bloß überhaupt nicht. Ja, ja. Und dann wäre jetzt die Frage, ich meine, auf dieses Zirkeljung-Thema müssen wir jetzt auch nicht eingehen. Ah, schön.

Ich würde da gerne bei dem Beispiel bleiben. Ja. Dann kann man sagen, der Attraktor war nämlich der Gedanke von dem Lehrer. Der Beginn des Attraktors. Der Beginn.

Der Beginn. Der Keim von der Attraktor-Entstehung war diese Grundidee, dass man sagt, dass dieser Lehrer denkt, es ist unverschämt zu fragen oder zu fordern

dass eine Musik leiser gemacht wird es ist im Prinzip eine Unverschämtheit das war der Keim und das hätte ja auch jetzt sein können

dass der dann antwortet ja ja klar kein Problem und jetzt ist aber dummerweise auf einen älteren Kellner getroffen der mit diesem Spotify nicht umgehen konnte

und der hat halt gesagt das kann ich nicht und er hätte noch was dazu erklären können er hätte sagen können

das ist Spotify und ich habe keine Ahnung wie der Mist funktioniert aber wahrscheinlich ich bin jetzt Psychologin wahrscheinlich schämt der Kellner sich selber

dass er nicht weiß dass er diese Anlage nicht im Griff hat und beim Kundenwunsch nicht sagen kann ja im Moment kein Thema

so das kann ich nicht und versucht abzulenken und und der Keim ist das ist unverschämt

und dann bagger ich dann mir also ein Bild im Buch ist ja so ein Bild

vom Orks wie es mit einem Schaufelbagger da sitzt und sich immer tiefer

in eine Gruppe reingräbt durch eigene Gedanken eigene Vorstellungen plus die entsprechende Reaktion dann

in der Interaktion buddel ich mir eine immer tiefere Gruppe in der hohe ich dann drin

und dann heißt das auch im Umkehrschluss durch einen positiven Attraktor können wir die Situation

auch positiv beeinflussen richtig richtig jetzt ist das Interessante jetzt pass auf jetzt ist es ja so

also wir können ja mal bei dem Beispiel bleiben also du kommst dann nach Hause du hast irgendwie eine

total doofe beschissene Kette von Elen bist du noch bei Rot

über die Ampel gefahren weißt oder durch einen Blitzer was noch viel besser ist

du bist ein Blitzer du hast deine Alufelge verkratzt deine neue und dann

gibst du Gas und sagst so ein Misch nichts wie raus aus diesem blöden Kaff

und dann macht es Puff und dann hast du ein rotes Licht hinter dir

und sagst wie noch komplettes Wort und dann kommst du also

jetzt irgendwie dann nach Hause oder oder triebst dann deine Frau

oder deinen Freund oder und dann sagt oder irgendjemand sagt dann halt

zu dir Mensch sieh sieh das doch

positiv ja ja in jeder Krieg

es liegt eine Chance weißt du

und also ich entnehme deinem Gelächter dass du

auch diese Sprüche schon gehört hast und und wenn es jemand

strengeres ist sagt Mensch jetzt lass dich doch nicht so hängen

ja Gabriel das das kennst du doch von dir dass du dich

so hängen lässt und dann geht dein Temperament mit mir durch jetzt chill doch mal

die Base Mensch ja kann man ja ich habe

verschiedene verschiedene Ausdrücken freundlicher und so

oder unfreundlicher auf jeden Fall es läuft beide mal auf dasselbe

hinaus welchen Effekt hat es Effekt null

oder selbst wenn du selber sagst ja ich weiß Mensch

ich kenne mich jetzt reg ich mich wieder auf ich steigere mich da wieder rein

ich muss mich jetzt abregen äh funktioniert's ne

ja ne also nicht so toll ne

nicht so toll das kann man eben biologisch erklären denn man kann

einen Attraktor also wenn du in dem Bild des Attraktor bleibst

ja du musst den alten Attraktor verlassen

und in einen neuen dich hineinbegeben ne

also du musst richtig raus aus dem Ding und gucke was will ich

als neues äh alternatives geschehen gerne haben

und da musst du dich dann wieder aktiv hineinbegeben also das ist ein richtiger Aufwand

und das ist nicht einfach durch direkte Instruktion

erreichbar so nennt man das ich kann nicht einfach sagen Mensch jetzt lasse ich dich

nicht so hin jetzt werde doch mal wieder normal es nützt nichts

weil es ist auch ein ganz schlechtes Gewissen ist so ein toller

Attraktor du hast irgendwas gemacht dann hast du ein schlechtes Gewissen

das verfolgt ich du sagst ich will jetzt aber kein schlechtes

Gewissen wir haben so ein Misch ich will jetzt in Ruhe pennen

nützt es was nö weil du eben durch direkte Instruktion

durch Verstandeskraft so einen Attraktor nicht ändern kannst und du musst

den eben du kannst aber das Attraktor geschehen ändern

indem du den einen verlassen tust und dann

in einen anderen Alternativen der dir besser gefällt

einsteig da würde ich jetzt noch darauf eingehen wie

um vielleicht den Zuhörern also ich werde auch so oder so

an dem Punkt werde ich auch das Buch empfehlen am Ende

wollte ich das eh nochmal sagen wie kann man das

angehen den Attraktor verändern da gibt es ja im Buch

eine richtig schöne Anleitung dazu wie man das

auch mit Bildern und mit dem Unterbewusstsein

auch macht genau kannst du darauf ein bisschen

eingehen ja klar also nochmal vielleicht vom Wording her

wir tun nicht den Attraktor verändern du hast

diesen Pechvogel Attraktor das ist der eine

und du begibst dich in einen anderen weißt

also wenn man das so sieht haben Menschen immer mehrere

Attraktoren also du tust nicht an einem in einem

dann hingehen und sagen so jetzt hänge ich da irgendwie was ist deine

Lieblings Musikgruppe ähm ähm boah

schwer zu sagen ich würde sagen also von einer

Band Musikgruppe würde ich sagen Sleep Token

heißt die also du hängst jetzt nicht in deiner

ollen Lebengruppe mit dem Schaufelbagger einfach

einen Sleep Token posten auf und sagst boah jetzt ist es ja

richtig gemütlich ja so so geht es nicht

ja sondern du hast eben diesen diesen

Attraktor wo du oft reinfällst das ist dann oft halt auch

aufgrund von Kindheit dass man irgendwie sich dazu neigt

sich minderwertig zu fühlen oder dass man irgendwie denkt ich darf keine

Ansprüche stellen oder was für immer so Zeug da rumgeistert äh störendes

und überflüssiges den hast du diesen einen und du kannst dir

einen zweiten bauen du tust den einen verlassen

und dann begibst du dich in den zweiten das ist die Idee also du tust nicht

den Attraktor verändern sondern du baust dir einfach einen zweiten

so das ist die bessere Metapher

für das was da innerpsychisch passiert okay

wie baut jetzt das Orks sich entzweiten

ja und wenn man jetzt mal also wir können

ja dieses Beispiel von dem Geldner

wenn es dir noch nicht zum Hals raus geht können wir das weiterverfolgen

du kannst aber auch mir ein anderes Beispiel sagen weißt

an dem an dem wir weiter arbeiten können

du kennst deine Hörer besser

was didaktisch besser ist wie wäre es denn mit

so einem Beispiel man steht auf um

sechs Uhr morgens man macht sich den Kaffee

die Kaffeemaschine ist kaputt oder wir sind dabei

den Morgen zu gestalten und sind auf dem Weg zur Arbeit

und da denken wir uns oh wie wird das jetzt sein

wie wie wird jetzt jetzt ist gerade so viel

schief gelaufen bestimmt werden mich die Kollegen jetzt auch nerven

oder mein Chef will noch irgendwas von mir und oh mein

Gott die Deadline ist noch da und

schaffe ich das heute nein

das schaffe ich gar nicht

und und so weiter wie kann

man jetzt in diesem Punkt

dann ansetzen also das ist ein

wunderschöner Tagesbeginn also du wachst

auf deine Kaffeemaschine ist kaputt

du hast deinen normalen Morgenkaffee nicht gehabt

ja du musst jetzt ohne Morgenkaffee

du hast dann im Kühlschrank geguckt da fandst

irgendwie noch eine halbe Flasche

Coca-Cola ohne schrudeln die hast du dir

reinge auf die Gürtel gekippt elendig

mit bisschen Koffein drin und

dann fährst da hin und du weißt

ganz genau du hast irgendeine Deadline verpasst

ja und du weißt steht jetzt

bevor du musst das jetzt im

Meeting bekannt geben dass du

noch nicht so weit bist

und so und kotzt dich

auch an und so dieses

und dann wenn du jetzt

im Prinzip mit der Theorie

vertraut bist und wir haben

ja da schon ein Verb

dafür erfunden Ruhm Orxen wenn

du merkst ich bin ja

schon voll am Orxen ich

muss wirklich sagen ich habe

das das ist in meinem Kopf

gespeichert weil das dachte ich mir jetzt

vor allem durch das Gespräch wird das noch

offensichtlicher ich glaube Leute werden das viel mehr

verstehen wenn sie das Buch lesen

das ist auch ein kurzer ich habe

das in drei Stunden zwei

Stunden zwei drei Stunden geschafft

würde ich jedem empfehlen wie

ich wirklich in den Kopf

schon dachte oh jetzt gerade

habe ich diesen Attraktor im

Kopf was kann jetzt passieren

ja dann bin ich ja didaktisch sehr

zufrieden ja also das muss ich

wirklich sagen ja und weiter mit dem

Beispiel vorstellen dass der Zündschlüssel vom

Schaufelbagger weißt der ist in deiner Hosentasche

ich greife schon auf den Zündschlüssel vom Schaufelbagger ja

und wenn du das also bemerkst in dem Moment

wo du das bemerkst hast du eigentlich schon gewonnen weil dann

kannst du eben sagen Moment Moment Moment

was mache ich jetzt ich fange ja schon an rum

zu orxen da hören wir jetzt einfach mal

sofort damit auf ja denn

das bringt überhaupt gar nichts ja die Rumorxerei

bringt nichts außer dass der Attraktor ausgebaut wird dicker und fetter

wird mächtiger wird stärker wird und ansonsten bringt es nichts

ja und auch wenn du sagst ich brauche gute Ideen

wie kann ich später mal besser die Deadline einhalten

ich leite unter Aufschieberitis alle solche Sachen

solange du Rumorxen tust und im Pechvogel

Attraktor hockst ändert sich überhaupt nichts wenn du

sagst ich möchte was gegen meine Aufschieberitis

tun oder ich möchte gechillt bleiben wenn ich

keinen Kaffee habe oder was kann ich

für als Prepper irgendwie mir

selbst erwärmenden Kaffee machen für die

Not oder so gibt es sicher auch also

was man sich auch anlösen und überlegt gelingt

wirklich garantiert unbedingt nur wenn du

nicht in dem Orx Attraktor hockst

garantiert weil Kreativität Einfallsreichtum Lösungen

und so da muss man in einem anderen Attraktor

sein damit man zu solchen geistigen Vorgängen

in der Lage ist so also

du würdest jetzt da sitzen du würdest sagen

boah ich orxe ja schon wieder

rum ja und jetzt würde

dann die Maya Storch kommen

und sagen aha wir wachsen

schon Orx Haare und Orx

Füße die Ohren werden schon

spitz und wachsen schon Haare

weißt du Morphing findet statt dann kommt

noch das Protz und dann

würde ich sagen Gabriel jetzt also

wie würde ich sagen Maya Maya

Hilfe würde ich mir WhatsApp schreiben

ich fange an zu orxen

und Hilfe ich brauche einen

neuen Attraktor dann würde ich sagen

Gabriel gibt es denn ein

Tier was Eigenschaften hat die du

jetzt gebrauchen könntest damit du in eine

bessere Verfassung kommst kann man das mit

einem Tier symbolisieren ich dachte

sofort an einen Löwen ein

Löwe warum frage ich weil

das für mich das Sinnbild ist

von man lässt sich nicht

unterkriegen trotzdem Pech man möchte

nicht sich dem einfach hingeben

dem Pech so ja also

weil der so ich nehme an

dir schwebt ein männlicher Löwe

vor mit so einem genau

genau und der liegt da

hat seinen Stolz hat seine

Würde und da passiert alles

mögliche da in seiner Savanne aber

er behält immer diese Würde

und diesen Stolz genau genau

genau genau also dann hätten

wir den Löwen das ist

jetzt mal super und dann

würde ich einfach spaßeshalber mal

fragen wir sammeln einfach jetzt

paar mal so Symbole gibt es

denn zum Beispiel eine Pflanze die dir

einfällt die Eigenschaften hat die dir

jetzt wo du sagen könntest das

könnte eine Zutat zu meinem !

Glückse Attraktor sein für die

Situation ich dachte eine Tulpe

das kam mir auch sofort

in den Sinn ist immer

ein gutes Zeichen dafür dass

das Unbewusste schon schwer mitarbeitet

weil diese schnellen Sachen das

Unbewusste hat eine Reaktionszeit von

200 bis 300 Millisekunden und

alles was so schnell kommt

ist garantiert vom Unbewussten und

eine Tulpe da frage ich

wieder warum ich finde Tulpen

einfach schön und ich habe

da das Bild dass das

einfach den Boden irgendwie schön

macht es nährt den Boden

einfach es ist ein schönes

Gesamtbild also mit dieser Tulpen

Zwiebel hast du da irgendwas

die ja oder meint die

Blüte oder beides beides tatsächlich

beides irgendwie macht es das schön

also dass aus dieser Zwiebelkraft

heraus so eine schöne Blüte kommt

genau genau ich finde ja Tulpen

sowieso absolut fantastisch weil die sehen ja

so als Tulpen Zwiebel völlig unscheinbar

aus also wenn man Tulpen selber setzt

im Garten mache ich immer im Herbst macht man

das ja und dann denke ich dann budelst da irgendwie

so eine komische Zwiebel ein sieht nach

nichts aus ja und dann macht die

aus sich heraus macht die dann treibt sie

und dann wird es eine wahnsinnig schöne Blume

das ist das Beispiel der Natur dass aus so etwas

scheinlosem etwas so schönes passieren kann ja

ja und da denke ich immer dass man selber

immer die Möglichkeit hat der positive

Attraktor man kann immer etwas schönes machen

ja also dass du sagst wenn ich mich jetzt fühle

momentan gerade wie eine völlig verschrumpfete Tulpenzwiebel

eine unscheinbare ich weiß in mir steckt die Kraft

zu schönster Blüte zu kommen aus eigener Kraft

schön und dann würde ich jetzt dich möchte ich jetzt mal

weil du so ein junger Mensch bist noch zwei Sachen fragen

gibt es denn irgendein Fahrzeug wo du sagst

ja Mensch dieses Fahrzeug das hat

auch eine Art von Power oder

Fortbewegungskraft die könnte ich auch gut gebrauchen ich kenne

mich da nicht so aus ein Fahrzeug du musst ja nicht

auch nehmen weißt du kannst auch sagen

Fesselballon oder so oder U-Boot ich würde sagen

ein hübsches Fahrrad ein hübsches Gravelbike ja

was für ein Bike das ist ein kann man

sagen zwischen einem Mountainbike also

für Gebirge und zwischen einem Rennrad

das ist so das Mix aus beiden Welten

ah so sehe ich mal welche rumfahren ja

genau genau oder sind die bitte nochmal

haben die einen Motor so einen Akku nein haben die

nicht das sind E-Bikes also das sind elektrische

Fahrräder und dieses Gravelbike das ist eine Mischung

aus also ein sehr elegantes Mountainbike

ja ja ja das ist ziemlich

gut für Langstrecken für Feldwege

für die Stadt sehr gut einfach ein super

einfach ein super Paket ich habe selber

eins also das ist ja passt ja zu deinem

Thema sehr gut weil die die

Arbeitsstelle das ist eine Langstrecke ja

das ist ja jetzt nicht wie

dass man sagt ein Musiker

der hat ein bestimmtes Konzert und hat

Lampenfieber und braucht einen Attraktor für dieses eine

Konzert gegen das Lampenfieber wo man einmal

noch was hat sondern das ist ja

Langstrecke so der tägliche Job

und der Umgang mit dem Kollegen und so

da braucht man ja wirklich sowas gut

und dann nur noch die letzte Frage rein aus

Spaßes halber gibt es denn eine

Fantasiefigur die Eigenschaften hat die dir

gut gefallen würden für deine Situation eine

Fantasiefigur aus dem Märchen oder aus dem Film

Buch ich dachte an von dem

! ähm kennst du die Serie Vikings

da gibt es eine Hauptfigur der ersten fünf

Staffeln war das glaube ich ähm das kommt

auch aus das kommt auch aus der Saga Ragnar

Lodbock das ist eine echt super

Serie und das war eben ein berühmter Wikinger

der ganz verschiedene tolle Sachen

gemacht hat das war das war auch ein Mann der in der

Serie porträtiert hat er sein Schicksal selber in die Hand

genommen und das hat ihn zum berühmtesten Menschen im

ganzen Nordreich gemacht wie hieß der Ragnar

Ragnar Lodbock okay das ist eine Netflix Serie

nehme ich an oder ja das ist eine Serie

die gibt es auf Netflix und es ist eben auf einer

wahren Begebenheit da wurden verschiedenste Personen mitgenommen

und da super Geschichte kann ich nur empfehlen

super Geschichte super Serie schön

also da haben wir da aber jetzt vier

großartige Bilder die dein unbewusstes dir geschickt

hat ja also stell dir nochmal

vor das Gegenteil du siehst da als

elendes kleines Orcs ohne Koffein

und in der Straßenbahn oder wo und

jetzt hast du stattdessen für deinen neuen

Attraktor hast du einen Löwen eine

Tulpe ein Crab Rad Crab

Red Do Do Do mit g wie schreibt man das grebe g r a v e l und ein beigert grebe bei die grabe

lachs grebe gleich genau genau und diesen wikinger das ist jetzt ein equipment und wenn du jetzt nur mal nur mal dir vorstellt diese vier dinge umgeben dich also du siehst stell dir vor wir gehen erst in die in die alte haltung elendiglich da tram tram heißt in der schweiz straßenbahn oder bus und dann lässt du löwe tulpenkraft dieses superbike und dieses wikinger power in dir lebendig werden was merkst du was sich da verändert verändert sich was im körper und wenn

ja was tatsächlich im bauch was ist im bauch ein aktivierendes wohlwollendes rotes warmes gefühl das ist ja wunderbar gab es glaube ich das funktioniert oder das ist ja ja und das ist das prinzip jetzt von dem von dem von der art zu arbeiten wie wir jetzt mit dem orx auch arbeiten in gebuch das ist das zürcher ressourcenmodell das ist ein selbstmanagement training was inzwischen schon über 30 jahre alt ist das haben 1990 haben wir das entwickelt und an der uni in zürich und so darum heißt auch zürcher

ressourcenmodell das gibt es viel forschung dazu viele studien ist was ganz seriöses und dieses modell arbeitet eben mit dem unbewussten und die arbeit mit dem unbewussten brauchen wir weil ein attraktor kann nicht durch direkte instruktion geändert werden und darum müssen wir mit dem unbewussten arbeiten und da dann ist die große frage wie komme ich ans unbewusste ran und da gibt es eben diese methode mit den bildern was ich jetzt mit ihr gemacht habe ist die sogenannte wunschelementetechnik dass ich also diese wenn ich sage was für eine pflanze was für ein

tier was für ein auto und so das sind die wunschelemente und dann wenn den leuten dann sofort spontan was einfällt ist prima dann kann man das nehmen und wenn sie wenn sie anfangen rum zu überlegen zu sagen fällt mir nichts richtiges ein macht nichts dann nimmt man anderes wunschelement also regt es einfach so ab und wenn man dann eine gewisse anzahl schöner kräftiger bilder hat dann kann man damit jetzt weiter arbeiten und was du jetzt aber schon merkst das ist das einfach nur schon die anwesenheit der bilder und dass du gesagt hast ich habe das jetzt

als ein als symbole für meinen neuen glücksattraktor ja diese löwen wikinger löwen haltung mit tulpenkraft und so aus dem auf dem gravite bike dass das

sofort schon sofort was in deiner verfassung endet ne ja

ja und das war also das finde ich jetzt super dass wir das jetzt auch einfach mitten in der episode gemacht haben ähm wie kann das jetzt

mir in dem fall oder auch wenn das jetzt ein zuhörer sage ich mal in kontakt mit dem buch macht oder vielleicht doch mit der folge wie kann uns das jetzt helfen also wenn man im buch ist das ja nochmal ganz schritt für schritt alles genau beschrieben dann macht man einfach genau also genau das was ich jetzt mit dir gemacht habe machen wir mit dem orts auch

und ähm das kann man nachmachen ne also du hast ja jetzt als laie das buch gelesen und würdest auch sagen so wie das da drin steht so kann man das auch

machen ne ja ja ja also das passiert ganz einfach indem ich nachfrage merkst du irgendwo was wenn ja was ja und

natürlich reagiert der körper auch drauf und du sagst ja das wird einmal ein warmes rotes gefühl im bauch ja

und ähm wenn du vielleicht jetzt mal drauf achtest also in diesem meeting wir mal angenommen du läufst zu einem meeting du hast jetzt gleich ein meeting ne

und ähm ähm wenn du mit diesem warmen roten gefühl dich an den tisch sitzen tust wie würdest du da anders sitzen dann sagst du rechts neben mir sitzt der löwe

äh in mir fühle ich die tundenkraft und dann habe ich noch den wikinger äh äh der schickt mir auch noch paar gene

ja und sowas äh wie würdest du dann anders sitzen du würdest wahrscheinlich schon anders guten morgen sagen

ja ja ja ich würde sagen viel

selbstbewusster und bestimmter ja kannst du mal so sagen wie du sagen würdest also mit der wikingerkraft

mit der tulpenkraft einfach den mal einfach guten morgen also ich

ich wäre immer höflich so wie immer so ja guten morgen

ja lasst lasst uns beginnen so ja ja

aber sagen wir nur zwei drei Stichworte wie dein Gefühl anders ist gerade jetzt merke ich es jetzt schon wieder äh

das ist so interessant das ist so cool das ist so cool ich merke es jetzt schon wieder ähm

ja bereit für den Tag ja aktivierend und auch

dominanter ja dominanter ja also wenn ich jetzt kommen würde

mal angenommen ich wäre der eine beschießene Kollege der die ganze Zeit dir am Stuhl sägt und dich mobbt

ja und dann würde ich jetzt sagen der Kollegin natürlich irgend so

eine Ziege die würde sagen na Gabriel hast du denn jetzt die Deadline eingehalten da müsste ich mich schon kontrollieren

und sagen ähm nein habe ich nicht wieso müsste ich den kontrollieren du musst ihn doch nicht kontrollieren

was würdest du denn machen wenn du unkontrolliert ähm ähm dann würde ich sagen

ähm nein aber ähm schau doch auf deine Arbeit ja

also ich jetzt als Coach würde sagen ja mach das doch ja ja

ja also da glaubst du der Wikinger lässt sich von irgendeiner blöden Ziege da auf der Nase

das ist doch cool ja das ist doch das ist doch da

da würde ich nicht sagen ne habe ich nicht eingehalten aber das geht nicht

reichen überhaupt jetzt rein Ja, oder? Okay, dann merke ich mir das,

du machst das einfach. Schau auf deine Arbeit. Was wir jetzt schon sehr schön dargestellt haben, das ist, dass in dem Moment, wenn du

diese Bilder hast, jetzt ist dein Unbewusstes aktiviert und so, wie du auf mich weckst, bist du bereits schon ziemlich in diesem neuen Attraktor drin, weißt du?

Du bist in einer völlig anderen Verfassung, das heißt, du bist in diesem Lüchsattraktor drin, das ist halt der Angenehmere, der Bessere, die Alternative,

die du möchtest, hast du dir eine gebaut jetzt für die Arbeitswelt und da bist du jetzt schon drin, weil du hast schon dieses

andere Gefühl und du hast auch andere Handlungsimpulse. Du hast nämlich Impulse, viel dominanter zu sein. Merkst du?

Und dann machst du nur noch, Nein, ich muss mich, dann kontrolliere ich mich. Nein, musst du gar nicht. Du musst, wenn du dir einen neuen Attraktor gebaut hast und du hast,

da sagt dein Unbewusstes dir, Gabriel, wir müssen da selbstsicherer und dominanter auftreten und diese Ziege da, die müssen wir jetzt mal irgendwie

einordnen. Dann ist das gut, dass ich das gesagt habe. Dann ist das gut, dass mir das passiert ist. Das ist wunderbar. Da werden sicher ganz viele draußen

sitzen und sagen, Mensch, Mensch, Mensch, genau. Ja, ja. Also wenn du jetzt wieder ans Buch denkst,

da hat das Orcs, hat ja auch dieses Brot, ja, der immer rumläuft und sagt, ich bin der Tolleste und Orcs,

du bist doch der letzte Depp und du bist doch ein Vollversager und so, ja. Ich habe so, ich habe das und ich habe das

und das beste Fahrrad und bestes Auto und bestes Cap und so, ja. Und was Orcs,

was macht das Orcs im Buch? Irgendwann sagt es, hey, Brottsblasen nicht so, die packen auf. Ja.

Das Orcs wird frech, ja. Ja, ja. Ja. Und das ist aber wichtig und weil dein Unbewusstes,

wie das ja, weißt du, das habe ja nicht ich dir eingeredet. Ich habe immer nur gefragt und wenn man mal das rekapituliert,

ich habe gesagt, was für eine Pflanze, was für und so weiter, gibt es noch so eine Figur und so

und das sind, ich habe nur gefragt und die Bilder hat alle dein Unbewusstes dir gegeben und dein Unbewusstes

kennt dich ja schon vor deiner Geburt. Das kennt dich ja schon ewig, kennt dich schon länger wie du dich selber.

Weil das Bewusstsein beginnt ja so erst so richtig ausgereift zu sein, spätes, frühes zweites Lebensjahr. Und das Unbewusstsein

ist aber die ganze Zeit, das weiß, was Gabriel eigentlich, was in dem steckt und was der will.

Und das sagt Gabriel, du musst da mal, also echt. Weißt du, du hast ja,

also ich finde die Tulpe süß, weil die Tulpe ist ja auch eine schöne Pflanze. Also du gehst jetzt ja nicht in den richtigen Blutbad an

mit der Ziege, ja. Sondern das ist ja immer noch auch schön und auch,

wie soll man sagen, in gewisser Hinsicht friedlich, aber dann doch schon deutlich. Das ist sehr, sehr,

sehr interessant. Sehr interessant. Und jetzt bin ich dann in diesem Attraktor drin und um da

dann jetzt ein fertiges Werkzeug zu machen, heißt, wenn

ich in diesen Modus, sage ich mal, wechseln möchte, denke ich an diese vier Bilder,

an diese vier Symbole. Also es gibt jetzt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man jetzt im Prinzip diesen Attraktor ausbaut.

Das ist jetzt ja ein schöner und dann das eine ist, dass man sagt, man fängt mal an, wir haben jetzt da

damit begonnen und man merkt auch schon, der fängt schon an zu leben in dir und so,

ziemlich kräftig sogar und jetzt kannst du aber halt noch ausbauen. Und

da gibt es zum einen die Möglichkeiten mit diesen Primes, das haben wir dem Orgs auch gesagt, dass du Erinnerungshilfen mitnimmst.

Also, dass wenn du jetzt sagst, okay, ich fahre jetzt zu dem Meeting, zum Nächsten,

es gibt ja dann mit der, also wenn das die Kollegen sind, hast du ja dann immer öfter so Meetings, da sagst du,

okay, was könnte ich mir da irgendwie an Erinnerungshilfe mitnehmen? Dass ich

in dem Meeting, falls ich rauskippe, weißt, und wieder in den anderen gerate, dass ich da ziemlich schnell

wieder rauskomme. Also von deinem ganzen weißt du, Tulpe, Löwe,

das Fahrrad und der Wikinger. Nenn dir da spontan was ein, wo du einfach

wirklich als Gräser entstand, weißt du, mitnimmst in die Sitzung.

Also, wenn ich es richtig verstanden habe, so eine Art Brücken, die mir das wechseln,

vereinfachen. Ja. Landschaften, Bilder, Erinnerungshilfen,

also du musst jetzt nicht in eine neue Landschaft, du hast ja Bilder. Du kannst sagen, okay,

ich mache mir einen Löwen als Hintergrundbild aufs Handy zum Beispiel, weißt du?

Das ist eine gute Idee. Ich glaube, da müsste ich länger nachdenken, aber ich glaube, mir würde was einfallen.

Ah, da muss man nicht so. Aber ich glaube, du denkst zu kompliziert. Also,

Löwe, du, sämtliche, alle diese Bilder, die du hast,

kann man einfach mal nehmen als Handy-Hintergrund. Dann hast du, wenn du dein Handy startest, Pan,

ist dein neuer Glücksattraktor. Weißt du, siehst du das und erinnerst dich dran.

Hat denn dieser Netflix-Film einen Titelmusik? Ja, sicher, ne?

Der Wikinger. Ja, ja, ja, ja,

mir fällt gerade den Namen nicht ein, aber ja. Du suchst die Titelmusik und es wird der Startton,

Klingelton für dein Handy. Weißt du? Ja, und was passiert? Dein Unbewusstes wird,

jedes Mal, wenn das Handy klingelt, wird dein Unbewusstes an den Wikinger erinnert. Weißt du,

und wenn du wieder so das ist, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, die Lim, die Lim,

die Lim, dann passiert es automatisch. Mhm. Ja? Mhm.

Dann, äh, hast du ja sicher, hast du einen Kugelschreiber dabei in so einer Sitzung

oder machst du das alles auf dem iPad? Ich habe mein Handy, ich habe mein Handy hier. Ihr macht,

wenn du dir Aufgaben eintippst, das tippst du alles auf dem Handy ein? Ja. Ja.

Gar kein Papier. Ja. Eigentlich nicht. Ja, ja,

dann ist aber das ganz wichtig, dass das Handy ausgestattet wird. Mit Ton, mit Bildern und so. Ganz wichtig.

Mhm. Mhm. Dann wäre die Frage, ähm, kannst du in irgendeiner Form,

habt ihr da Tassen oder trinkt ihr da Kaffee? Oder Gläser? Gibt's Schwudel? Ja,

ja, also bei mir zu Hause jedenfalls schon. Dann kaufst du dir mal eine Tasse,

wo irgendwie ein Motiv drauf ist, was diese, deine vier Symbole sind. Tulpentasse, Löffentasse.

Weißt du? Mhm. Ähm, was also für Sitzungen, für Meetings

auch total süß ist, das ist, wenn man was zu knabbern mitbringt. Wenn es dir irgendwie zum Beispiel gelingt,

irgendwelche kleinen Schokoladenlöwen oder sowas aufzutreiben, gibt's sicher. Oder irgendwelche roten Schaum-Marshmallows,

die dich an Tulpen erinnern. Das stellst du ja in die Mitte und sagst, Leute, ich hab euch was mitgebracht.

Und jedes Mal, wenn dann einer von denen so ein Gegenstand ist, wirst du geprimed. Jetzt verstehe ich es.

Hm? Ja? Mhm. Jetzt verstehe ich es. Hast du eine Rufslandrei?

Ja? Ja, was kann man da? Kleine Figürchen dranhängen, Wikingerhelm dranhängen.

Also wenn du bei Google eingibst, Wikinger, wo man auf Etsy guckst oder so,

was glaubst du? Da find ich tonnenweise Gimmicks, die dich an Wikinger erinnern

und damit arbeiten kannst. Das ist das sogenannte Priming. Also die, dass du dich ausstatisch

mit Erinnerungshilfen, geht, das sind konkrete Gegenstände, die dich

permanent daran erinnern, dass das jetzt die Verfassung ist, die du gerne haben willst. Mhm.

Mhm. Mhm. Und das heißt, wenn ich es jetzt dann richtig verstanden habe,

das bloße Denken von wegen, oh, sagen wir, ich merke jetzt,

ich Ochse rum. Ja. Ich bin jetzt gerade immer im normalen Leben und

bin jetzt irgendwie auf der Arbeit. Ja. Und ich merke jetzt gerade, oh, ich ziehe das Pech

irgendwie förmlich an. Ja. Wenn ich mir dann aktiv selber sage, aber

ich versuche jetzt positiv zu denken oder gehe in diese Richtung oder sonst irgendwas, das funktioniert nicht so gut.

Richtig. Okay, das funktioniert nicht so gut. Okay. Das war für mich

noch eine sehr wichtige Unterscheidung. Ja, das ist eine extrem wichtige Unterscheidung, weil die entscheidet über Sieg und Niederlage.

Okay. Und wenn du sagst, ich denke doch positiv und alles hat, vergiss es,

das ist für dich der Unfug. Wenn du merkst, ich Ochse schon wieder rum, ja,

und die Alte hat mir schon wieder irgendwie ans Bein gepinkelt und kotzt mich schon wieder an und so,

sagst du, Moment, Tulpentasse, jetzt machen wir erst mal einen Tee

oder ich weiß ja nicht, was du gerne trinkst, eine Bionade oder was ich gerne in den Lieblingsbrink.

Ja. Ähm, ich würde sagen, Pfirsicheistee. Pfirsicheistee.

Oder hast du so eine Urkel, weißt, hast du so eine, es gibt doch so alle möglichen Arten von Glasflaschen,

Krakenbeutels, gerade für Fahrer, Fahrer. Die haben doch, da gibt es doch jede Menge

Gimmicks, oder? Da machst du natürlich, du suchst dir eins raus, wo eine Wikingerfarbe drin ist oder eine Löwenfarbe

oder eben die Tulpenfarbe. Weißt du, du kaufst im Prinzip keinen einzigen Gegenstand, einfach nur so.

Sondern du überlegst immer, wie kann der mir, mich an mein neues neuronales Netz, an meinen neuen Attrakter erinnern.

Es gibt immer, da heißt es ja immer Filter, ja, wenn du suchst in Google

oder online, Filter und du, wenn du einen Filter nimmst, wie du die Kaufentscheidung triffst,

immer unter dem Aspekt, wie kann ich mich erinnern und meinen Attrakter ausbauen, wenn ich mir jetzt eine Wasserflasche kaufe.

Wow. Wow. Also das, das, das ist unglaublich,

wie, ich kann das nicht beschreiben, aber ich habe jetzt diesen Zustand allein schon gemerkt. Das ist schon ganz anders.

Ich glaube, ich hätte nicht gedacht, dass man das Unterbewusstsein so aktivieren kann, hätte ich nicht gedacht.

Ja, also ich, ja, das ist, das ist,

sehr, sehr, sehr interessant. Ja, und was,

was uns halt so gut gefällt auch oder halt auch den, den vielen, vielen, vielen tausend Leuten,

mit denen wir das schon gemacht haben, gerade die Arbeit mit den Primes, das macht so Spaß, weil ich, ja,

in der Ecke sitzen und auf einer Kerze starren und meditieren und sagen, oh,

oder so, ja, sondern, das ist einfach so lustig, weißt,

du gehst hin und denkst, boah, eine Klingel gibt es auf dem Fahrrad mit dem Wikingerhelm, weißt,

die kaufe ich mir sofort und dann werde ich dann wieder geprimed mit dem Wikinger, bing, bing, so,

weißt, das ist total lustig, witzig und es passt zu dir, es merkt auch keiner,

wenn du primest, weißt, weil du, du brauchst ja sowieso eine Zahnbürste,

du brauchst sowieso eine Bottle, du, jeder hat irgendein Dings an seinem Rucksack hängen,

weißt du, das ist nicht irgendwie komisch, psycho, auffällig, dass man sagt,

was ist denn jetzt im Cabri los, war da mir irgendein komischen Podcast sich wieder angehört oder was,

ja, sondern das ist ganz alltagstauglich und pragmatisch, aber du wirst die ganze Zeit

an deinem Attraktor bauen dadurch. Okay, okay, das ist,

das werde ich jetzt ziemlich, also das werde ich jetzt mir bewusst vornehmen

und wirklich versuchen das zu machen. Ja. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse,

bin gespannt. Was du dann natürlich machen kannst, also das ist jetzt das Thema Priming, ja,

und was du auch noch machen kannst, das, kannst du vielleicht nachher noch

in deinen Podcast dann noch reintun zusätzlich, wenn unsere Gesprächssitzung hier vorbei ist,

dass du mal im Chat-GPD gehst und ich glaube Dali oder mehr

dir ein Bild machen lässt, also von der KI ein Bild machen lässt mit, da musst du

als Prompt nur schreiben Löwe, dieses Gravedbike,

dieser Wikinger und Tulpe. Nun will

wahrscheinlich die KI noch wissen, was genau für eine Farbe die Tulpe,

was hat sie denn für eine Farbe die Tulpe? Vanillefarbe. Vanillefarbene,

ne? Ja. Vanillefarbene Tulpe und

dann haust du es einfach mal rein und guckst, was die KI dir da für Bilder

macht. Also wenn du willst, wenn wir jetzt aufgehört haben, also wir haben da

ein Tool, ZRM.plus, da haben wir so ein KI-Tool, wo man mit

Wunsch, seine Wunschelemente eben eingeben kann und dann macht die was damit.

Und du kannst das auch, kannst du auch sagen, ein Wikinger fährt

auf dem Fahrrad, weißt du, da kannst du ja machen, was du willst. Also kannst du

eine KI. Aber die macht selber, wenn man einfach nur die Wunschelemente

eingeht, macht die unglaublich süßen Vorschläge von Bildern. Und du wirst dann

sehen, da gibt es Bilder dabei, da sagst du, wow,

Flash, Hammer. Also das flasht dich nochmal wahnsinnig,

wenn du so optisch deine vier Gegenstände als Bild, als schönes

Bild von so einer KI siehst. Da kannst du halt das Tool nehmen,

was du willst. Vielen Dank für diesen Tipp, das werde ich machen. Ja,

unbedingt. Sonst kann ich dir auch noch welche machen und schick dir die dann,

dann kannst du die noch einbauen. Ich sage nicht nein. Ja,

und das ist dann natürlich auch was, weißt du, wenn du dein eigenes Bild noch hast,

da kannst du dann auch eine Tasse damit bedrucken, du kannst ein T-Shirt damit bedrucken,

weißt du, da kannst du dann ganz viel, du kannst ein Basecap oben drauf das machen.

extrem. Also das kannst du einsetzen überall und du wirst sehen und dieses Bild,

weißt du, wenn du jetzt zu deinem Unbewussten sagst, weißt du Unbewusstes,

wir wollen jetzt eine friedliche Art der positiven männlichen Dominanz, ohne dass wir

toxisch wirken, aber wir möchten noch ein sicheres Auftreten, blie,

blablub, das versteht das Unbewusste überhaupt nicht. Überhaupt nicht.

Das interessiert das Unbewusst auch nicht, weißt du, diese ganzen Begriffe

und so. Und wenn er was Unbewusstes hier, ab jetzt haben wir

den Wikinger und die Tulpen und so, bitte machen wir das jetzt,

wenn wir wieder dieses Meeting mit der Ziege haben, dann versteht

das Unbewusste sofort, was es meint, sagt, hey,

super, gefällt mir saugut, hervorragend, bin ich mit

im Boot und wenn man mal das Unbewusste richtig und gut angesprochen hat,

flutscht das auf eine so erstaunliche Art und Weise und Leichtigkeit

von selbst. Weil ich glaube, das habe ich jetzt selber gemerkt und merke es auch

immer noch, dass es, also das ist, ich glaube, Leute werden,

also das, die das anhören, glaube ich, das ist perplex, wie das,

wie anders ich mich doch fühle, jetzt einfach. Wow, also,

ich finde das unglaublich, das ist echt cool, das ist echt cool, habe mich sehr gefreut,

dass wir dir das Beispiel machen konnten, sehr gefreut. Ja, ist super.

Jetzt ist die Sache, wir haben schon sehr, sehr viel geredet und dir das Beispiel

jetzt gut ausgeschmückt und zu Ende gebracht. Jetzt hätte ich noch eine Abschiedsfrage. Ja.

Wenn du Leuten etwas an die Hand geben müsstest mit Richtung Attraktoren,

sonst irgendwas oder von dieser Folge, wenn sie was lernen sollten, was wäre es?

Also das Wichtigste, was man jetzt von dieser Folge lernen muss, oder was,

die Take-Home-Message, die mir jetzt am Herzen liegt, das wäre, die Leute nicht glauben,

die Welt da draußen ist wirklich so, sondern dass die Leute lernen, den Freiraum,

den sie selber haben, ihr eigenes Universum zu verändern, durch Zugriff auf ihre Attraktoren

und freie Entscheidung, in welchem Attraktor ich mich aufhalten will und durch Erbauen eines neuen,

angenehmen Glücksattraktors, dass sie merken, da kann ich tatsächlich echt

mein Universum verändern. also die Sachen, von denen ich immer geglaubt habe,

das ist Gott gegeben, das ist halt so, da muss ich halt durch, das muss ich halt aushalten,

das ist nicht so. Du hast, es gibt, egal, was dir Schlimmes

passiert, du hast immer Freiräume, dass du sagst, wie kann ich

meine Attraktor Landschaft ändern. und dann bleibt die Ziege

gleich, es bleibt der Arbeitsweg gleich, es bleiben die Deadlines gleich,

alles bleibt gleich, also diese Hard Facts, aber du bewegst dich anders da drin

und dann, wenn du dann zur Ziege sagst, du jetzt,

blas mal nicht so die Backen auf, kümmere dich mal um deine eigenen Deadlines,

ich kriege das schon in den Griff, ich bespreche das hier drüben mit dem Robert,

dann würde ich, also die hat, bekommen ja plötzlich auch wieder was anderes antworten,

verstehst du, schon wird alles anders. Ja, ja,

ja. Und du lebst ja in einer anderen Welt. Das ist wirklich

ein Skin-Effekt. Ja, ja, also ich könnte jetzt noch

ewig lange hier sitzen und reden mit dir. Liebe Leute,

das war Maja Storch, wenn es Leute interessiert, was du

getan hast, Website, sonst irgendwas, wenn sie sich interessiert für

deine Arbeit, wo sollen sie hingehen? Maja Storch.de Ganz klassisch.

Ja, wieso, was erwartest du, was soll ich machen? Nee,

nee, ich dachte, vielleicht gibt es irgendwie verschiedene Webseiten,

sonst irgendwas, weiß ich ja nicht. Ja, gibt es, also,

gibt die ZDN-Seite, aber, ja, das,

soll ich jetzt alle diese Seiten sagen? ja. Musst du nicht,

Maja Storch.de passt und, ähm, ich würde sagen, du,

okay, dann ist ja perfekt, dann tue ich das in die Beschreibung und Leute wissen Bescheid und,

äh, genau, dann vielen, vielen Dank dir für die Zeit,

wir haben jetzt viel geredet, weil da haben wir keine Zeit mehr für heute, aber hat mich sehr,

sehr gefreut, vielen, vielen Dank dir für das Beispiel, ich glaube,

Leute können viel davon was mitnehmen und hat mich sehr gefreut, vielen, vielen Dank dir.

Ja, hat Spaß gemacht mit dir, Gabriel. Ja, Dober

Vielen Dank.

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