Podcast-Folge

Ein Jahr Podcast: Das sind unsere Gedanken...

18. November 2025 · 00:44:07

Midst of Mind Podcast feiert ein Jahr und reflektiert über Erfahrungen, Lieblingsmomente und Zukunftspläne.

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Episode #25

Ein Jahr Midst of Mind.
In dieser Jubiläumsfolge blicken wir ehrlich und offen darauf zurück, wie alles begonnen hat, was wir unterwegs gelernt haben und wie sehr uns dieser Podcast verändert hat.
Wir sprechen über unsere Lieblingsmomente, Folgen, die uns emotional bewegt haben, das schönste Feedback aus der Community und darüber, welche Gäste wir uns für die Zukunft wünschen.
Außerdem teilen wir, was wir heute anders machen würden und welche Vision wir für die nächsten drei Jahre haben – persönlich und für Midst of Mind.
Eine Folge voller Reflexion, Wachstum und Dankbarkeit. Danke, dass ihr uns begleitet.
(00:00) Was war vor einem Jahr
(04:30) Wie sehen wir es heute
(09:28) Unsere Lieblingsfolge
(14:42) Die emotional intensivste Folge
(18:34) Das schönste Feedback
(23:14) Zukunftspläne für den Podcast
(29:20) Gäste, die wir uns wünschen
(35:05) Was wir von Anfang an anders machen würden
(38:44) Was wir uns für die nächsten drei Jahre wünschen
(41:26) Schlusswort und letzte Gedanken

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was hat sich in diesem Jahr getan? Dazu sind wir ja hier. Nee, weil ich kann mich jetzt nicht wirklich erinnern, also, mal schauen, wo das Gespräch hier anfängt, aber letztes Jahr November, das war 24 November und da haben wir den Podcast gestartet. Was war denn da los? Woran erinnert ihr euch?

Gut, ich habe halt ein komplett neues Abschnitt in meinem Leben angefangen, also mit dem Studium und allem. Ja, ja. Also, wir haben ja im August haben wir die ersten paar Folgen aufgenommen und ein Kapitel ging zu Ende, das neue hat angefangen, das war sowieso sehr viel Umschwung, das ist jetzt so das, was mir spontan einfällt. Ja, ja. Ich überlege selber, ich glaube, ich war in meiner Routine oder dem Lebensstil, den ich damals hatte, recht fest irgendwie, von wegen Partner, Wohnung, Job und so weiter, also irgendwie boah, ist eine gute Frage.

Weil da ist schon wirklich, würde ich schon sagen, schon ein bisschen was passiert. So ist es nicht, also. Ja, ein Jahr ist gleichzeitig eine Menge Zeit und wenig Zeit, aber doch, dass ein Jahr das passieren kann. Definitiv. Wenn du überlegst, haben wir jetzt schon Anfang November mit der Arbeit dabei.

Ja. That's crazy. Ja, ich weiß noch, ich habe gewartet an dem Punkt, also gut, wir werden jetzt halt den Pogel auf den Podcast richten. Ich habe gehofft, oder die Sekunden gezählt, die Stunden und die Tage, bis ich diese, ich habe auf WhatsApp dann so eine vorgefehlte Nachricht gemacht und dann Leute geschickt von wegen, Jo, wir haben den Podcast gestartet, hört's doch mal rein, wir haben fünf Folgen. Just another white guy with a podcast.

Hört's doch mal rein und dann hat er schon angefangen, dass ich das bei mir in der Ausbildung gesprochen habe und tatsächlich, ich habe immer noch Leute, die halt zu mir kommen und sagen, du bist doch der mit dem Podcast. so. Ja, ist doch cool. Ja, habe ich reingehört, ist cool, so. Ich sehe, was ihr auf Insta macht, so, wow.

Cool, Alter. Cool, ja. Das ist cool. Die ganzen Shorts und alles. Geht schon gut an.

Aber wie war alles bei euch am Anfang? Was war da? Ich habe das Podcast-Thema relativ lau gehalten, muss ich sagen. Also ich habe nie wirklich, ich spreche auch jetzt, ich sage halt, ich gehe zu einer Aufnahme oder ich muss halt irgendwie noch was für einen Podcast machen, aber ich rede jetzt nicht die ganze Zeit darüber oder werde auch nicht so aktiv dazu angesprochen, muss ich sagen. Ich rede auch nicht drüber.

Es passiert halt nur, dass Leute mal eine Ansprache darauf machen, dass sie was gehört haben in einem Podcast von uns. Und es fallen mir drei oder vier Menschen ein, die mir schon gesagt haben, dass sie das regelmäßig schauen und darauf warten am Dienstag. Das ist cool. Fuck, wir haben ein Commitment. Ja.

Scheiße. Scheiße. Wirklich, ich kann mir das nicht vorstellen, dass das war ja einfach so, ja, wir reden gern, wir sind irgendwie hier so. Das war eine Sache, die ich mir ganz am Anfang gedacht habe, okay, warte mal, so die Dinge, über die wir quatschen, ist das irgendwie hören, sehenswert, irgendwie wird sich da wirklich jemand hinhocken und sich die Zeit nehmen und sich das an und sich denken, alter, chillige Typen. Aber irgendwie 20, 25 Folgen später, hier sind wir noch, ne?

Ja. Es gibt schon ein paar Leute. Es ist, ich glaube, das war auch so eine Sache, die ich mir am Anfang dachte, aber die uns auch ein bisschen im Kopf geschwebt ist. Es ist ja egal. Also mein Gott, wenn, klar, wir versuchen es natürlich so ein bisschen zu pushen und ein bisschen in den Algorithmus zu bringen oder mehr Zuhörer zu finden und Leuten, denen es taugt.

Aber im Endeffekt können wir in 10 Jahren darauf zurückgucken. Ich wollte gerne gucken. Sich so eine Folge anhören und richtig hart wegcringen. Irgendwas ist ja auch eine Art von Video, Audio, Tagebuch im Endeffekt. Ja.

Ich habe schon gesagt, das sind 20, 30, 40 Jahren, kannst du zurückgucken und oh, das waren damals das Problem. Ha, Noobs. Aber ich meine, wer von uns hatte die Idee? Das war schon irgendwie... Ich denke primär du, oder?

Ja, primär ich eigentlich, ja. Das war vor zwei Jahren, da waren wir bei euch auf dem Balkon. Da, vor deiner Indienreise. So ein paar Monate vor der Indienreise. Wir haben es lieber was getrunken und haben gesagt, lass den Podcast starten.

Wenn du wieder kommst, ja. Das ist eigentlich echt cool, weil ich habe ja unzählige, wie es in den letzten zwei Jahren gehört und ich mache das immer noch sehr gerne. Und ich glaube, das ist auch so ein Ding, was mich jetzt einfach bringt, was wäre das hier aus meinem Aspekt. Ich glaube, das ist einfach wie so eine Art Dokumentation dann einfach, eine ganz coole Art und Weise zu zeigen, was macht man denn, so was passiert. Dokumentation, kreatives Outlet.

Genau, genau, genau. Das war auch, ich habe so ein bisschen über die größten Takeaways aus jetzt den 12, 13, 14 Monaten nachgedacht. Ich glaube, das ist mal was Cooles, so ein eigenständiges Projekt zu haben, was unabhängig von, okay, ich muss in der Arbeit performen, ich habe irgendein Projekt in der Arbeit oder ich habe in der Schule, in der Uni, whatever, muss ich irgendwas machen. Einfach mal etwas für sich aufzubauen, was wirklich erfordert, dran zu bleiben und shit zu machen. So ein Stück weit hält das einen auch so ein bisschen accountable, einfach mal auch über Sachen nachzudenken, wenn man sich ja wirklich quasi in einem Zwei-Wochen-Intervall trifft und über Sachen quatscht und so weiter.

Das heißt, es ist gleichzeitig auch so eine Art mit eingebaute Reflexionsübung, die man wieder macht. Ich glaube, wir hatten zwei Termine, die wir geskippt haben. Das war, glaube ich, einmal bei mir in der Prüfungsphase, da hattest du auch recht viel zu tun und wir haben es nicht hingekriegt. Das kann sein, aber ich glaube, das doch nur, weil wir dann kurzfristig das nicht hochladen konnten, ohne ins Detail zu gehen. Ja.

Oder kam das danach? Ich glaube, das kam danach. Ich weiß nicht mehr genau. Auf jeden Fall, wir haben zwei Termine geskippt. Ist okay, denke ich.

We make up for it. Ja, ja. Ich glaube noch, dass wir das jetzt so lange durchgezogen haben, wie wir es tun. Ich denke, der große, ich weiß die Statistik nicht mehr, die haben wir uns ganz am Anfang ganz gerne als Motivation angeguckt. Vielleicht finde ich die.

Irgendwas von wegen, dass, hey, 90 Prozent der neuen Podcast schaffen es nicht über Folge drei oder vier hinaus oder irgendwie sowas. Das ist halt dieser Podcast-Fade. Ich glaube, noch fünf bis zehn Folgen steigen 90 Prozent der Leute aus und die wenigsten nach einem Jahr oder zwei halt immer noch was hoch. Genau, genau. Von daher kann man sich auf die Schulter klopfen.

Es gibt auch, also ich habe, es gibt ja verschiedene Podcast-Modelle. Es gibt ja Leute, die laden jede Woche zweimal die Woche. Richtig, richtig. Wenn du dir so einen Chris anschaust, der macht, ja gut, der macht das hauptberuflich. Klar.

Erlebt davon. Aber ansonsten, du hast auch Podcast-Laden halt einmal im Monat was hoch. Einmal alle zwei Monate. Gibt es halt auch. Na, hier habe ich jetzt das, wo ich mal Chat-Depity gefragt habe.

Das Lustige ist, wir sind jetzt schon wieder fast 100 Downloads darüber. Über dem? Über dem, was ich damals angegeben habe. Und zwar, dass wir bei knapp um die 1030 sind. Wir sind jetzt bei knapp 1,1 irgendwas.

Downloads. Ja, Downloads insgesamt. Und nur ca. 10% kommen über 1000 Downloads pro Episode. Und über 90% der Podcasts hören innerhalb des ersten Jahres wieder auf.

Ihr habt 1034 Downloads bei 23 Episoden. Also im Schnitt ca. 45 pro Folge. Ist okay. Und was das wirklich bedeutet.

Starkes Grundinteresse, Konstanz bewiesen. Ihr fangt jetzt erst an zu wachsen. Let's go. Was auch irgendwie ganz cool ist, ja. Und das Vergleich mit Growth Case.

Nach einem Jahr, 3 bis 800 Downloads. Wir liegen leicht drüber. 3 bis 800 sind normal. Pro Folge oder wie? Achso, insgesamt.

Insgesamt. Genau. Ich muss sagen, ich fand, was glaube ich ein großer Meilenstein im letzten Jahr war, war die Folge mit der Romy Hausmann. Ja. Das war wirklich so ein Ding, da haben wir uns alle sehr gefreut.

Ja. Der erste Online-Gast, der war super nett. Da war ich auch so nervös, Alter. Ist uns so entgegengekommen, super sympathisch. Also wirklich, das war mega.

Es ist nur schwer, tatsächlich irgendwie an solche Gäste zu kommen. Aber das wird schon, das wird schon, das wird schon. Mich hat es auch echt gefreut, Alter. Das war cool. Shoutout an Romy.

Ja. Allgemein, der switcht dann wirklich von, in deinem Zimmer damals, hallo, wir sind hier mit auf Mind und irgendwas, komplett scheiß Lighting, alles Raumakustik war kacke und so weiter, zu mittlerweile jetzt, wie so ein Chris es macht, Leute, ohne Interviewen. Gut, das ist jetzt exklusiv seine Aufgabe, aber trotzdem, das ist echt nicht ohne. Und vor allem langsam hat man das allererste Netzwerk an Leuten, die dann auch auftauchen. Oder eventuell nochmal kommen.

Genau, nochmal kommen auf jeden Fall. Da haben wir jetzt schon, dann stand jetzt, drei oder vier Leute, die dann wiederkommen. Und das ist so ein Ding, man muss, was ich gelernt habe daraus, man muss fragen, Mut haben und vor allem ein Nein, es bringt dich nur zum nächsten Jahr. Das ist, glaube ich, gestern aufgenommenen. Genau, genau.

Aber das ist mein Tag, vor allem, dass manchmal brauchst du vielleicht auch nur ein gutes Jahr, um den einfach den Stein ins Rollen zu bringen. Und Vorbereitung ist auch ein Ding. Und man muss seinen Fähigkeiten irgendwie lernen zu vertrauen. Was war denn eure Lieblingsfolge aus den letzten zwölf Monaten? Patrick Thiele, würde ich sagen.

Patrick Thiele? Das würde ich sagen, ja. Weil das sehr nah an Home, ja, sehr nah gehittet. Hittet. Hittet Home, ja.

Schon. Okay. Ich fand es auch echt interessant, wie, ich fand den Typen einfach interessant, weiß ich nicht. Und wie das ist, mit Leuten eins zu eins zu arbeiten, dann wirklich am Menschen, dann an der Person und zu sagen, wir gehen jetzt mal das Problem mit einfach nur stupiden, kognitiven Erleben dran oder sowas. Und das finde ich einfach sehr interessant.

Ja. Bei dir, Boss? Sieh mich ziemlich, ja, wobei, ne, eigentlich die Folge mit Julian, muss ich sagen. Also einmal, weil ich da klar selber mit dabei war, weil ich da auch das erste Mal so ein bisschen Moderation mit den Fragen und sowas gemacht habe. Sonst machst du das, Silbergaba.

Und Julia Kamerlundin, die ist so ein Sympath. Also wirklich, die arme Kämpfkleider ein bisschen mit gesundheitlichen Problemen. Von daher hoffe ich, dass wir bald besser, falls du das hast, Julia, gute Besserung. Und war eine supergeile Folge. Wir haben, ich glaube, in keiner Folge so viel gelacht wie in diesem Dreier-Setting.

und doch, hat richtig Bock gemacht. Ich saß ja auch hinten dran. Ja, ja, ja. Das war schon sehr amüsant. Wir haben uns, wie gesagt, jetzt nicht nur in dem Setting, auch in der Arbeit immer richtig gut verstanden und immer gelacht und gejoggt und so weiter.

Und ein sehr, sehr herzhafter Mensch. Und ihr habt ihr auch kennengelernt und gesehen. Man kann super gut einfach mit ihr reden. Mega down to earth und deswegen hat Bock gemacht. Ich glaube, das sind so die angenehmsten Gäste.

Definitiv, ja. Definitiv, definitiv. Wie wenn wir reden, einfach ohne Filter oder whatever, einfach quatschen. Das ist sehr cool. Deine?

Ich muss sagen, von den Gästen fand ich Professor Dr. Lars Penke mega. Oh, definitiv, ja. Ich habe auch schon viel Gutes über die Folge gehört, dass Leute relativ zufrieden damit waren. Keine Ahnung, man merkt einfach, dass er Professor ist.

Experte in seinem Feld einfach, ne? Dass er regelmäßig über solche Themen spricht. Er war so, auf Englisch heißt es, articulate. Artikulär. Ja, er konnte sich gut artikulieren.

Genau. Er konnte genau die Punkte, die er rüberbringen, wollte rüberbringen. Und das fand ich einfach sehr angenehm zuzuhören. Voll, voll. Ja, voll.

Und ansonsten mit uns, ich glaube, das war auch eine Folge, auf die wir uns mitunter am besten darauf vorbereitet haben. Das war die Big Five Episode. Oh ja. Die, glaube ich, im Februar oder so gekommen ist. Anfang des Jahres.

Ich dachte, ich war Anfang. Ja, Januar, Februar. Da würde ich auch gerne nochmal ein Recap dazu machen, beziehungsweise, wir haben ja darüber gesprochen, ein Jahr später nochmal, jeder macht den Test. Nochmal vergleichen, ob sich was getan hat und so weiter. Das wäre ganz interessant, stimmt.

Oh, da glaube ich schon. Wie sich das Selbstbild verändert. Ich glaube, bei dir wird sich viel getan. Allgemein, allgemein. Ich habe so ein bisschen, gut, so ein bisschen alle Folgen so ein bisschen durchgeguckt.

Jetzt nicht wirklich im Detail, aber im Sinne von Titel drum und dran. Und was mir vor allem bei uns beiden aufgefallen ist, ist, dass unsere, gut, du warst da, glaube ich, ein bisschen extremer, ist vielleicht das falsche Wort, aber ein bisschen schlimmer, wie ich, sage ich mal. Schubladen schwarz-weiß denken zu nuancierter, mehr ins Grau, so ein bisschen in die Mitte. Wir sind, was das angeht, echt im Laufe von einem Jahr deutlich milder geworden. Zwar jetzt vielleicht noch nicht an dem Punkt, wo man sagt, hey, gut, wenn man da hin will, aber im Vergleich zu vor einem Jahr, reflektierter, milder und ja, doch, doch.

Crazy, crazy, ja. Ja, ich weiß selber nicht, das Leben passiert einfach, ja. Du lernst ja dazu, du machst deine Erfahrungen und so weiter und hast vielleicht irgendeinen Belief, der wird dann durch irgendein Ereignis irgendwie, so warte mal, glaube ich, das wirklich, ist das wirklich so, man reflektiert, man, was machen wir hier im Endeffekt mit dem Podcast? Also deswegen, das ist mega cool. Und jetzt schau mal, was da in fünf, in zehn, in 15 Jahren, was sich da noch tun oder ändern kann oder wird wahrscheinlich.

Ich glaube, das Wichtigste ist, dass du auch von anderen Leuten dazu jetzt accountable gehalten wirst. Weil was du in einer Zweierkonversation sagst, ist an sich egal. Also wenn wir unterwegs sind, wir haben keinen Mic dran. Klar. Wir können das sagen, was du möchtest.

Wenn wir uns hier unterhalten, kann es jeder hören, theoretisch. Also du hast immer eine gewisse Verantwortung und auch, ja, ich würde es Verantwortung nennen, hier wirklich das zu sagen, hinter was du stehst, beziehungsweise diese Offenheit zu haben und diese Bereitschaft zu sagen, okay, hey, ich habe mich da getäuscht, ich denke jetzt anders darüber. Genau, genau. Und einfach das so kommunizieren, was wir, glaube ich, alle, wir sind da zum Lernen. Vor allem, man darf ja nicht vergessen, dass man seine Meinung auch ändern kann.

Man kann immer, das denke ich mir halt immer noch, sodass am nächsten Tag bin ich immerhin ein bisschen schlauer als davor. Hoffentlich. Ja, hoffentlich. Wenn man nicht gerade ein paar Gehirnzeilen verliert. Ja, du musst vielleicht ein bisschen aufpassen.

Jetzt auch gerade ich zum Beispiel jetzt ganz speziell in einer Beanteposition. Ich muss tatsächlich den Podcast auch nochmal als Nebengewerbe anmelden, zusätzlich zu meiner Ausbildung, weil sonst irgendwie gibt es da Stress, keine Ahnung. Und klar, die haben da natürlich auch ein Auge drauf, dass ich jetzt keine rechtsextreme Scheiße von mir gebe oder sonst was, dass man so ein bisschen, auch außer Dienst, so ein bisschen neutral bleibt. Deswegen ist das schon nicht verkehrt. Welche Folge war emotional am intensivsten und warum?

Emotional. Irgendwie, ich würde entweder sagen, die Folge mit Edis, weil das hat sich herausgestellt, war eine Folge, die sehr gut ankam. Aber ich weiß nicht warum. Ich weiß nicht warum. Und die fandest du besonders emotional?

Ich fand sie einfach lustig. Ich fand sie einfach lustig, aber... Liest du die Frage nochmal vor? Welche Folge war emotional am intensivsten und warum? Okay, emotional am intensivsten.

Boah, hast du schon eine Idee für dich? Ich hab tatsächlich auch nicht, wenn ich jetzt was sagen würde, dann vielleicht irgendwie höchstens das Silvester-Recap so ein bisschen. Weil allgemein, keine Ahnung, in so einem Jahr passiert halt echt viel. Und ich schätze mal einfach da nochmal so ein bisschen drüber zu reden. Vielleicht am ehesten, aber ansonsten hätte ich jetzt auch keinen so direkten.

Wir sind alle emotionale Steine. Wir haben keine Gefühle, gar nicht so. Nice! Gab's Momente, wo ihr dachtet, das wird keiner hören wollen und das war am Ende eine Top-Folge. Lass mich wieder zu Edis.

Also, ich denke, ich dachte mir sehr... Jedes Mal, wenn wir hier aus dem Studio wieder rauskommen, denke ich mir, was habe ich da eigentlich erzählt? Wer will sich das überhaupt freiwillig anhören? Leute machen es dann trotzdem. Keine Ahnung, ist okay, cool.

Aber ich glaube so ein bisschen... Imposter-Syndrom, kann man das nennen? Geht es in die Richtung? Ich glaube, das ist auf jeden Fall immer da. Ich glaube auch nicht, dass es komplett weggehen würde.

Ein Stück weit, klar. Also, weil du halt weißt, dass du halt das, was du jetzt sagst und sonst was an Leute broadcastest, wo es sich halt jeder jederzeit anhören kann, ist schon mit dabei. Ich gehe da auf jeden Fall mit, dass es bei jeder Folge immer so ein bisschen so... Hört sich das jemand an? Ich würde vielleicht Folge 20 sagen, das Bier-Special.

Oh, das war, ja. Da hatten wir ein bisschen was intus und ich weiß nicht. Also im Nachhinein, ich muss auch sagen, mir fehlt es tatsächlich ganz, ganz leicht ein bisschen Erinnerung an die Folge. So von dem Inhalt her. Also, wir wissen, dass sie überall für alle Leute erwähnt ist.

Genau, richtig, richtig, richtig. Nee, aber klar, in so einem beeinträchtigten State weißt du halt dann nicht, okay, wenn du dann ein bisschen enthempter bist, ob du vielleicht nicht doch irgendwie mal ein bisschen vom Lingo abrutscht oder mal etwas, etwas doof formulierst oder sowas. Also wenn dann da vielleicht. Ey, aber bitte, mach mir das. Ich will das einmal versuchen.

Wir machen das noch in diesem Jahr. Dass wir hier nicht nur ein Bier trinken, sondern vielleicht zwei oder drei. Wer ist der Folge? Dann wird das wie die verlorene Silvester-Episode. Katastrophe.

Nee, aber dass wir einfach nur mal schauen, könnte man das hochladen oder nicht? Wir müssen das nicht hochladen, müssen wir nicht. Ich kann dir zu 100% sagen, du willst es dir am nächsten Tag nicht nochmal anhören. Gabba, wenn wir feiern gehen oder whatever und ich mache ein Bild von dir und ich zeige es dir am nächsten Morgen, dann sagst du bestimmt auch Bro. Und du willst dir eine Stunde unser Gelaber anhören?

Ja, wie weiß, vielleicht fließt da irgendwas enthemmt mit raus. Ja. Keine Ahnung, weiß ich ja nicht. Aber das wäre ganz cool. Man kann einfach hier mal so ein bisschen turnen, man muss natürlich aufnehmen, wir können einfach hier mal ein bisschen turnen.

Geht ja genauso. Ja. Schauen wir mal, schauen wir mal. Ich schaue mal, wie wir das hinkriegen. Aber wenn es ein Traum deinerseits ist, dann müssen wir ihn natürlich irgendwie anführen.

Ja, natürlich. Wir müssen alle Träume gab es ja. Yeah. Yeah. Ich bin special.

Auf jeden Fall. Was war das schönste Feedback, das ihr bekommen habt? Schaut aus an meine Mutter, muss ich sagen. Die kommentiert regelmäßig. Sie schreibt immer, wenn etwas gut war, auch wenn etwas schlecht war.

Das stimmt, ja. Auch eine Kritik. Nicht mega. Feierlich. Ja.

Ja. Ja. Ich überlege gerade selber. Ich glaube, ich habe wahrscheinlich von... Gut, ich habe allgemein, würde ich sagen, von uns dreien so den wenigsten Partizipationen.

Allgemein, was den Podcast angeht. Da kann man nachher aber nochmal kurz daraus zu sprechen kommen. Oder würde ich wollen. Deswegen auch da. Ich habe jetzt noch nicht so viel Feedback bekommen oder sonst was.

Außer halt, hey, tatsächlich. Schaut aus an die ganzen Damen da draußen. Habe ich das jetzt in meiner Ausbildung ganz oft gehabt. Dass ich mit meinen Jungs halt so ein bisschen abhänge. Und keine Ahnung, irgendwann mal kam mal das Thema Podcast auf.

Und was weiß ich. Und die Freundinnen von diesen Jungs haben dann quasi mich und so weiter gestalkt. Und dann quasi den Podcast gefunden. Und dann haben die herausgefunden, ah, warte mal, du hast den Podcast so voll cool. Meine Freundin hat mir das gezeigt.

Das war so das Einzige. Sonst bekomme ich da recht wenig Kommentare zu. Aber wenn, dann eigentlich immer positive Natur. Von wegen, ey, finde ich cool, kann man sich geben. Mega nice.

Also ich habe von, ich sage jetzt mal, Shoutout an Niklas, wer das hört. Den habe ich ja öfters gesehen in letzter Zeit. Ich sagte ja, nahm er ja was. Genau. Shoutout an dich.

Weil er hat mir gesagt, dass er sehr gut merkt, aber auch, dass Justin, der war ja auch hier, dass die zwei merken, dass es mir einfach Spaß macht. Und dass das einfach auch durchs Mikrofon irgendwie zur Geltung kommt. Und das finde ich einfach cool. Das ist cool, ja. Weil das definitiv so ist und weil es, ich glaube, man selber unterschätzt immer, wie weit einen Authentizität bringen kann.

Und genau, deswegen Shoutout an Niklas, weil er jede einzelne Erfolge frühestens erwartet und fröhlichst schreibt. Das ist doch cool, mein Freund. Super Fan. Ja. Das ist nice.

Wenn wir irgendwann irgendwelche Konzerthallen füllen oder so, bekommt er gerade jetzt Tickets. Ja, safe, safe, safe. Seine Freunde dann auch. Safe. Aber würdet ihr sowas wollen?

Ich könnte sowas, glaube ich nicht. Also ist ein Public Speaker? Kommt auf das Thema an? Ich weiß es nicht. Ich hocke hinten und mache die Technik.

Ich könnte es mir schon vorstellen. Stefan der Video-Guy. Ja, ja, aber Stefan ist ja eh der Video-Guy. Also ja. Nee, aber ich könnte es mir schon vorstellen, weil es ist einfach eine coole Art und Weise, was zu machen einfach.

Ich finde es cool. So, ja. Ist ja dann im Endeffekt halt klar, wie ihr den Podcast aufnehmen, du bist dann mit Live-Publikum quasi. Und gut, ein bisschen interaktiver natürlich. Ich glaube, Jordan Peterson meinte, dass es ein ganz anderes Gefühl ist, wenn du wirklich Personen vor dir hast.

Mit Sicherheit. Wenn du jetzt auch Prof im Klassenzimmer bist. Sprech mal in die Kamera irgendwas rein, halt irgendeine Vorlesung oder hab Leute vor dir und mach das. Das ist ein Unterschied, ja. Das ist ein Unterschied.

Ich hatte ja schon ein paar Vorträge, also jetzt halt in der Ausbildung, wie ist das, da wirst du eigentlich dazu angeleitet, mehr oder weniger. Aber ich fand es, ich fand es mit Personen immer ein bisschen leichter als vor der Kamera. Weil du da einfach ein Instant-Feedback hast. Du hast Mimik, du hast Gestik, Leute schütteln den Kopf, Leute nicken. Da hast du einfach sofort einen Menschenkontakt.

Wenn es der Kamera ist, ist immer ein bisschen Delay da und vor allem dann weißt du nicht, wie die Cues dann irgendwie ankommen. Soll ich jetzt reinschrauben oder nicht oder sowas. Ich hatte letztes Jahr meinen Vortrag, nee, ich saß in, eine Kommilitonin von mir hatte einen Vortrag. Und ich saß natürlich im Publikum und die meisten halt irgendwie am Laptop oder abgelenkt. Und ich hab sie angeschaut und sie hat sich danach wirklich bei mir bedankt, weil sie gesagt hat, das hat ihr geholfen wirklich zu sehen oder Feedback zu bekommen.

Ja, passt. Oder eine Person, die wirklich zuschaut. Ja, ja, ja. Ja, weil es ist auch nicht cool, wenn alle in der Klasse oder im Saal irgendwie einfach... Am Handy oder Laptop.

Das ist unangenehm. Klar, dann sieht dich keiner, aber nee, irgendwie ist das auch unangenehm. Schaut das an Leute, die während Referaten wirklich aufpassen. Das war ich immer. Ich hab immer, immer, immer das hier gemacht.

Immer da umhoben oder sowas. Also, wenn keiner hat Bock drauf, keiner mag's, aber hey... Ja, ja, ja. Und dann immer so von wegen, Alter, war doch gut und komm, weil es wird schon, ist nicht so schlimm und du lebst ja noch. Du hast gerade eben deine Pläne für die Zukunft angemerkt im Podcast.

Was hattest du denn da so im Kopf? Auf jeden Fall ein bisschen mehr Participation. Also, ich glaub, das war bis jetzt, ... Gut, war ich nicht so oft in Folgen mit dabei. Ja, ist irgendwie komisch nicht, dass ich denke, ich hab nicht viel zu sagen.

Das ist es nicht, aber... Ich bin jetzt nicht super, super gerne vor der Kamera und vor dem Mikrofon, aber ich sage und ich hab da gar keinen Bock drauf. Also, ich mach's gerne, aber irgendwie... Weiß nicht, vielleicht ist das so ein Ding von wegen, ich denke, ich hab nicht viel zu erzählen. Keine Ahnung.

Aber auf jeden Fall möchte ich noch irgendeine Art und Weise finden, außer das Audio mischen und sonst was, wie ich mich noch einbringe. Sei das eine Art von einem Solo-Format oder irgendwas, da bin ich gerade noch so ein bisschen am gucken, wie ich das mit der Wohnung mach, auch einrichten wegen Szenerie und sowas. Aber ich würde mich da schon so ein bisschen gerne mal einbringen. Gerade mal gucken, wie viel du machst. Oder jetzt auch, aber auch mit den ganzen Sachen bekommst du halt irgendwann natürlich ein schlechtes Gewissen, weil du denkst dir, fuck, warte mal, du machst nichts außer ein Preset auf ein Audio draufklatschen.

Und das war's halt im Endeffekt auch. Wir haben jetzt so bestimmte Sachen, die anstehen würden, haben wir jetzt geoutsourced und so weiter, dass wir das selber nicht mehr machen müssen. Und jetzt versuche ich einfach gerade noch irgendwie eine Art Beteiligungsmöglichkeit zu finden, auf die ich richtig Bock habe, wo ich auch wirklich gern dabei bin. Und da muss ich noch gucken. Aber auf jeden Fall mich ein bisschen mal einbringen.

Ich fände das auf jeden Fall fair. Was mein Ziel wäre für dieses Jahr. Was ich würde schaffen, einmal pro Woche posten. Ich arbeite ja immer noch daran. Konsequent, meinst du?

Ja, konsequent. Das ist schwer, aber... Also ich würde... Ich glaube, das ist ein ambitioniertes Ziel. Ich glaube, es ist machbar, aber du musst da wirklich an allem dranbleiben und wirklich super organisiert sein.

Ja, ja. Sonst kriegst du es sich hin und jetzt gerade, wenn du auch überlegst, dass drei Dudes mit drei verschiedenen Timetables und drum und dran, ich bin zum Beispiel gar nicht da unter der Woche, das ist halt ein bisschen tricky. Und deswegen hatten wir schon öfter die Überlegung, hey, konsequent, wirklich gut machbar, mit ein, zwei Ausnahmen, krankheitsbedingt oder so, immer alle zwei Wochen. Oder halt mal irgendwie eine Zeit lang eine Woche und dann kriegst du es dann mal wieder nicht hin, weil Leben kommt dazwischen. Das hatten wir schon öfter.

Ich glaube, das wird auch in der nächsten Zeit schwieriger. Also wenn du ein bisschen eigenständiger bist und alles, so wie wir es jetzt bei ein, zwei Folgen hatten, wo du einfach das Setup komplett alleine machen kannst, dann ist es okay. Wenn es hier um Studio geht, Kamera, Licht, nebenbei Audio aufnehmen, das ist alleine schwierig. Ja, ja, ja. Vor allem, um etwas gegenzuchecken.

Wir hatten gestern das Beispiel mit der Kamera. Richtig. Einfach mal nochmal gucken, dass der Fokus richtig sitzt und das Ganze, das ist besser, wenn man wirklich nochmal eine Person hat, die wirklich dahinter sitzt. Genau. Alleine geht fast nicht.

Okay, okay. Und wie Stefan schon sagt, also nicht, dass es nicht machbar wäre, muss man halt schauen, wie, wo, was. Aber hey, man kann sich das ja als hochgestecktes Ziel auf jeden Fall beibehalten. Egal. Going slow.

Going slow and steady. Ja. Also ich würde das auch als Ziel anstreben. Ich denke, realistisch ist gerade immer noch zwei Wochen. Ja.

Ja. Das glaube ich auch. Und ich meine, wir posten jetzt seit einem Monat Clips. Ja. Das ist auch ganz cool, dass wenigstens auf YouTube einfach noch ein bisschen was geht.

Genau. Ich glaube, das ist auch, da haben wir auch drüber gesprochen, warum wir das machen zum Thema, es ist leichter verdaulich. Richtig. Weil es gibt viele, viele gute Ausschnitte aus dem Podcast, aber ich kann auch verstehen, wenn du dir jetzt erstmal eine Dreiviertelstunde anhören musst, bevor du zu dem Part kommst, den du interessant findest. Genau.

Deswegen einfach alles ein bisschen kürzer, verdaulicher. Jetzt hat man halt die Struktur, du hast deine Shorts, du hast deine Clips, wo du weißt, hey, da sind ein paar gute Tits mit dabei und wenn es jemand interessiert, dann kann er sich die volle Folge anschauen und so oder anhören. Das ist, denke ich, schon mal ganz gut. Ja, ich glaube, das ist auch der Weg, in den es jetzt erstmal gehen soll. Und wenn es dann dazu kommt und wenn wir die Möglichkeit haben, das wirklich ein bisschen mehr aufzuziehen, ein bisschen regelmäßiger, dann spricht auch nichts dagegen, das einmal die Woche zu machen.

Ich würde es bloß nicht für Ende des Jahres glauben. Okay, okay. Ich brauche vielleicht noch ein bisschen. Ja, ja, safe, safe, safe. Zu Ambitionen.

Ich habe mir das überlegt. Ich hätte auch mal Lust, so ein Interview zu machen, aber ich habe bis jetzt echt noch keinen Gast gefunden oder irgendeine Art von Persönlichkeit im deutschen Raum, wo ich sage, oh, das wäre mit Sicherheit voll interessant, mich mit dazu unterhalten. Also wo das Thema auch mich mega interessiert. Da bin ich auch am Schauen, aber ich würde das einmal auch ganz gerne machen. Ja, klar, klar.

Das müssen wir auf jeden Fall hinkriegen. Ich muss wieder mal raussuchen, aber... Was komplett gut machbar ist, braucht halt nur Zeit, bis du die Person findest. Klar. Weil ich schaue da auf Insta, ich schaue da auf Google, ich habe bestimmte Themen im Kopf und dann schaue ich mal, was Google einfach gibt und dann komme ich meistens auf Insta oder irgendwie auf einen Artikel oder sonst irgendwas und dann shoppen sie einfach Content an und dann geht das meiste schon.

Dann, es dauert halt nur, aber... Das wollte ich noch mal kurz zu Ambitionen für nächste Zeit dazu sagen, dass wir auf jeden Fall mal auch mal so eine Marketlist-Sache durch abhacken wollen wird. Wir haben an der Hochschule auch einen Podcast, der heißt Hochschulkiste. Ist auch ganz cool, da werden einfach Profs interviewt. Wäre auch möglich, irgendwie mal einen Prof reinzuholen, aber ich weiß nicht, ob ich die Person sein könnte, die dann so ein Online-Interview führen könnte.

Da habe ich ein bisschen Hemmungen. Also ich könnte mich darauf dann vorbereiten, ich würde es machen. Aber das Ding ist, du zum Thema KI oder Roboter-Informatik, whatever, also das Thema, in dem ich so ein bisschen drin bin, das ist dann ein bisschen schwieriger. Das ist dann auch eigentlich eine Nische dann, ja. Die Sache ist, was ich mir halt denke, der Vorteil wäre bei mir, ganz doof gesagt, ist, weil ich halt damit nichts zu tun habe, weil da Fragen stellen und man muss es mir erklären, dass jeder damit was anfangen kann.

Oh, das stimmt, ja. Deswegen, weil ich bin dann ja einfach ein Zuhörer. Du hast ja dann Sacrifice, also ein bisschen Tiefe versus Empfänglichkeit. Ja. So ein bisschen.

Gut gesagt. Weil ich, . Schon, oder? Holy shit. Ja.

Was? Partikulär. Ja, aber das ist ja ganz cool. Ja, ich konnte die Lehre aus meiner Schule nicht. Ja, leider.

Ja, mal abgesagt. Schade. Naja, es werden sich neue Gäste finden. Ja, ja. Ich glaube, das ist jetzt kein Problem.

Gibt es unbedingt Leute, die ihr mal, die ihr mal hier hättet, aus dem deutschen Bereich? Also, nee, nicht hier, hier, sondern allgemein auch in der Sendung, sag ich mal. Ich kenne, ich habe ja gerade schon gemeint, ich kenne recht wenig. Also, ich bin hauptsächlich, wenn ich irgendwie auf Social Media, YouTube unterwegs bin, im amerikanisch-englischen Bereich unterwegs. Das ist so mein Hauptding.

Also, ich kenne wenig deutsche Persönlichkeiten, Online-Persönlichkeiten. Von daher kann ich da leider nicht viel zu sagen. Okay, okay, okay. Also, ich glaube, es gibt schon, es gibt schon so paar Persönlichkeiten, die recht interessant sein könnten. Ich meine, auch aus dem Raum Augsburg kommt halt so ein Open Mind.

Das wäre ganz witzig. Oder, ja. Stimmt, ja, stimmt. Ja, aus München. Okay.

Der hat auch Stand-Up-Comedy und natürlich auch sein YouTube-Kanal, der relativ bekannt ist. Er ist solche Sachen. Also, ich glaube, ich habe jetzt keinen spezifischen Gast, den ich mich hier vorstellen könnte. Ich habe konsumiert auch tendenziell eher amerikanischen Content. Ja, ja, ja.

Du? Ich bin ein bisschen im deutschen Game drin, ein bisschen. Aber auch nicht so krass. Stefanie Stahl würde ich ganz gerne. Wer ist Stefanie Stahl?

Stefanie Stahl. Das ist eine Autorin, die ist, die hat alle möglichen Weiterbildungen als Psychotherapeutin gemacht und schreibt daraus Bücher. Zum Beispiel, dir ist dein inneres Kind. Das ist von ihr. Oder mein kleiner schwarzer Hund neben mir.

Oder das sind alles richtig schöne Bücher, die psychische Konzepte schön veranschaulicht darbieten, so eine Darbietung bringen, damit man auch was damit anfangen kann. Also, ich könnte jetzt im großen Detail darüber reden, aber sie schreibt Bücher, die als Anleitungsfaden manchmal dafür dienen können, um ein bisschen selbst aktiv zu werden und sich selber ein bisschen besser zu verstehen. Da würde es mich mal interessieren, hättest du auch Interesse, mal in andere Bubbles reinzusteppen? Definitiv. Also nicht, sagen wir mal, ich meine, Psychologie, Selbstoptimierung, Bubble, bist ja relativ drin, aber du könntest ja auch mal, keine Ahnung, in die Aktivismus-Schiene oder so gehen.

Ja. Oder irgendwie einen anderen Weg einschlagen, einfach mal um ein bisschen Diversität hier reinzubringen. Das wäre auch ganz cool. Das wäre auch interessant. Das wäre auch ganz cool.

Ich habe da schon ein paar Ideen in meinem iPhone als Notiz, aber das wird noch alles ganz lustig. Das wird noch alles ganz lustig. Sorry, ich fand es ganz witzig, dass du iPhone gesagt hast und nicht Handy. Das ist so ein Apple-Tier. Ich hole kurz mein iPhone nicht unten.

Das ist kein Handy, Bro. Wie will der das Cover? Würden wir Alexander Misco hier reinkriegen? Das ist doch ein Gitarrenspieler. Der wohnt auch in München, gell?

Der wohnt jetzt genau seit circa einem halben, dreiviertel Jahr in der Nähe von München. Tatsächlich sogar im Landkreis Richtung Augsburg. Also ich weiß nicht, was das ist. Ich kenne mich in München nicht aus. Schreibt mir eine Mail.

Schreibt mir doch eine Mail. Spricht der Deutsch? Mittlerweile ziemlich gut, ja. Mittlerweile ziemlich gut. Wir waren bei zwei Konzerten, glaube ich.

Bei zwei waren wir, gell? Genau, einmal die Nacht der Gitarren vor circa drei Jahren. Das war nach dem Abi, ja man. Genau, genau. Im Spektrum war das.

Da war der aber nicht Solo, sondern noch mit drei anderen. Einer aus der Gypsy-Skene, ich glaube eine und zwei klassische Spieler. Also das war jetzt nicht er selber. Und dann waren wir in München noch einmal, wo er aufgetreten ist. Und da war es dann aber ein Solo-Konzert von dem.

Ja, das könnte ein tiefes Rabbit-Wall zum Thema Gitarre werden. Oh mein Gott, geht mir weg. Ja, das würde zwar keinen außer uns interessieren, aber es ist sowas von egal. Das ist mega. Das ist, ne, aber ich habe mir das schon oft überlegt.

Wenn ich Leuten erkläre, wie man den Stil spielt und so weiter, ist das basically Schritt für Schritt vom konventionellen Stil oder von der konventionellen Art und Weise Gitarre zu spielen, sich langsam lösen und auf einmal irgendwie dann doch Perkussionen selber machen und so weiter. Ich denke, das könnte eine Idee sein. Du bist crazy. Spielst du noch Gitarre? Leider dadurch, dass ich jetzt unter der Woche nicht da bin, sehr wenig.

Aber das Problem wird sich jetzt lösen, da ich eine meiner Gitarren jetzt mit einer Sigma-Ringe nehme. Oh nice. Und dann habe ich vor, da auf jeden Fall wieder häufiger zu üben und irgendwie kamen jetzt auch die letzten Wochen wieder mehr Interesse an dem Genre an sich. Das habe ich so ein bisschen verloren gehabt und will ich auf jeden Fall wieder mehr machen. Nice.

Leider nicht so viel, wie gewünscht oder wie ich gerne hätte, aber in dieser Zeit auf jeden Fall wieder. Sehr schön. Ja, ich glaube, dass dadurch, dass ich das so ein bisschen als YouTube-Side-Tassel-Lebende gemacht habe, war das halt immer mehr so ein Zwangsscheiße. Du müsstest mal wieder spielen, mal wieder ein Arrangement einüben, weil du müsstest mal wieder das posten, anstatt dass ich mich wie damals, ich habe ewig viele Clips, wo ich mich einfach irgendwann in die Werther hocke und einfach für mich spiele. Und das ist dann einfach so dieses Hobby und Side-Tassel irgendwie so ein bisschen trennen.

Das ist, glaube ich, das, was wir in einer Episode mal hatten. Nicht jedes Hobby muss ein Side-Tassel. Richtig, genau. Du musst nicht alles monetarisieren, was du in deiner Freizeit machst. Dann kannst du es halt kaputt machen.

Das ist es halt, genau. Wenn du dein Hobby zum Beruf machst, ist halt sehr schnell die Gefahr drin, dass irgendwas Richtig. Und dann lass es noch irgendein sehr, sehr hart kreatives, museabhängiges Ding sein, wie Zeichnen oder wie jetzt ein Instrument zum Beispiel, wo du nicht auf Knopfdruck sagen kannst, hey, jetzt kommen mir Ideen. Und das kombinierst du dann mit dem Zwang vor wegen, oh scheiße, ich müsste mal wieder das Hochladen mal wieder irgendwas arrangen. Das macht einem ein bisschen Spaß dran kaputt.

Und das ist, glaube ich, so ein bisschen passiert ein Stück weit. Genau. Und es kommt langsam wieder, was ziemlich cool ist. Sehr cool. Das heißt, bald gehe ich euch wieder richtig, richtig schön auf die Nerven auf den Sack.

Meine Nachbarn freuen sich. Wenn ihr das Projekt nochmal starten würdet, was würdet ihr diesmal anders machen? Kann ich gleich sagen. Ich glaube, ich beantworte solche Fragen, wenn sie mir gestellt werden oder wenn man drüber redet. Immer wenn du jetzt zurückgehen könntest und es anders machen würdest, würdest du es meistens mit würde ich nicht wirklich, weil sonst wärst du jetzt nicht, wo du hier bist.

Und deswegen, gut, außer wären jetzt wirklich irgendwelche, was weiß ich gewesen, mir fällt jetzt kein Beispiel ein, aber was richtig offensichtlich ist, dass es einfach ein Megakacke von uns gewesen wäre. Ich habe jetzt kein Beispiel, aber in dem Fall vielleicht ja. Aber ansonsten, ich denke, es ist alles gekommen, wie es gekommen ist. Ich finde auch eigentlich, alles kam organisch. Alles kam langsam.

Workflow-mäßig kam alles langsam. Ich wüsste jetzt nicht, was man hätte von Anfang an anders machen sollen, was uns irgendwie... Außer vielleicht die Erfahrung, die du logischerweise jetzt hast, versus von dem Jahr, aber ansonsten. Gut, hätten wir jetzt in der Art und Weise ein anderes Setup vielleicht? Hätten wir jetzt irgendwie eine Art und Weise gehabt, von wegen sofort die Dummies, die Akku-Dummys.

Ja, das sind so Sachen, die... Oh, Junge, ja. Hätten wir das jetzt sofort gehabt, solche Kleinigkeiten. Aber anfangs haben wir die blöden Batterien getauscht. Ja, genau.

So eine Kamera ist... Wie oft ist uns die Kamera abgestürzt, die Aufnahme hat irgendwas nicht gepasst. Ja, ja. Aber gut, das sind halt so Sachen, die fickst du währenddessen, genau. Deswegen meine ich, jetzt hätte sogar ich eine Idee, wie man so eine Art und Weise ein Setup macht, einfach durch die Repetition und sowas.

Und weil ich ja euch sehe, wie ihr damit arbeitet. Aber ich glaube im Endeffekt... Scharfstellen müssen wir aber noch ein bisschen üben. Das machen wir noch. Scharfstellen.

Scharfstellen von dem Bild, von der Kamera, von dem Fokus, das müssen wir noch ein bisschen üben. Zu meiner Verteidigung, das war nicht ich. Wie jetzt sagst du? Das war gestern nicht ich. Wir haben die Kamera dann da in die Wette gestellt.

Genau, richtig. Und dann war das nochmal das... Du hast es scharfgestellt. Scheiße, ich nehme alles zurück. Schande.

Okay, okay, ich ziehe die Kapuze auf. Geditscht, Alter. Ach, fuck. Geditscht. Okay, gut.

Ist fair, ist fair. Ich sage nichts. Da habe ich gestern auch kurz drüber nachgedacht. Es ist immer noch ein Podcast. Wir machen ja Video extra.

Das ist hauptsächlich. Wir legen sehr viel Fokus auf Video. Was ich auch immer noch gut finde. Ich würde auch diesen Punkt gerne noch mehr verbessern. Also in der Zukunft, weil ich glaube vom Auto her...

Sehr viel mehr optimieren kannst du dann nicht. Mit anderen Kabeln, Interface und alles, um die Qualität noch höher zu bringen. Aber in der Regel brauchst du es nicht. Video würde ich gerne noch step upen. Ja, da kann man auf jeden Fall mehr machen.

Da sind wir ja gerade am überlegen. Ja. Da sind wir gerade am Kochen. Und irgendwann wäre cool, mein eigenes Studio zu haben, wo du wirklich Leute einladen kannst. Weil ich glaube, das ist nochmal so ein Ding.

Von der Location, wo wir jetzt sind, ist immer ein bisschen schwer, Personen einzuladen. Ich glaube, das könnte in Zukunft ein bisschen besser sein. Wenn man die Räumlichkeiten dafür hat. Genau. Wenn es das mal geben sollte.

Aber, mein Gott, wie du schon gesagt hast, ist alles ein Prozess. Wir haben angefangen, bei mir in der Wohnung damals aufzunehmen. Das war schwierig. Bescheiden anfing. Irgendwie eine Softbox zu kaufen oder so, damit wir gut ausgeleuchtet sind.

Genau, genau. Und dann kam es halt Stück für Stück. Jetzt auch im Nachhinein die Audio-Optimierung, da nochmal ein bisschen was abmischen und es nochmal ein bisschen crispier klingen lassen und so weiter. Das kam ja alles mit der Zeit. Von daher, ich denke, arg viel anders machen.

Du lernst, was du lernen musst, auf dem Weg. Ja. Dann hätte ich jetzt noch zwei Fragen zum Abschluss. Wenn wir es uns komplett aussuchen könnten, wo, vielleicht ist es auch dumm, der Zeitraum, in drei Jahren. Was hätten wir da gern?

Was wäre da die Erwartung? Okay. Neue Kameras. Neue Lichter. Ein eigenes Studio.

Das ist ja so mein, das ist ein meiner Anspruch. Da gehe ich mit, da gehe ich mit. Ansonsten, ich weiß nicht, die Art und Weise, wie wir das ja alles aufziehen und machen, finde ich gut. Die Strukturen und so weiter. Ansonsten finde ich es immer schwer zu prädikten, was das in drei Jahren sein wird.

Also ich denke, wenn man sich jetzt wirklich weiter ran hält und so weiter, dann wird das mit Sicherheit kein lineares Wachstum, sondern ab irgendeinem Punkt wird es dann einfach mehr und mehr und mehr. Deswegen aber ich denke, mit so nach und nach die einzelnen Accessoires und Tools upzugraden wäre wahrscheinlich schon cool. Und ich glaube auch, dieser persönliche Wachstum, einfach diese, wenn du diese Repetition drin hast. Ich glaube, ich weiß nicht, wie es dir damit geht, weil du hast hier die meisten Online-Interviews geführt. Wenn du nach drei Wochen mal wieder irgendwie einen Podcast machst, ist es schwer, oder?

Es ist was anderes, wenn du wirklich jede Woche, vielleicht ein-, zweimal eine Aufnahme hast und wirklich die ganze Zeit redest, redest, redest. Du fängst an, anders zu denken. Du fängst wahrscheinlich mehr an, im Moment zu denken und dich einfach besser zu artikulieren. Ja, ja. Weil ich glaube, das habe ich öfter mal angemerkt.

Wenn du jetzt so einen Professor Dr. Lars Penke hast, der jeden Tag redet, dein Prof ist und einfach Vorträge hält ohne Ende. Der kennt sich anders. Und dann dich und du versuchst, irgendwie deine Gedanken zu sortieren und irgendwie eine Frage zu formulieren, der versteht dich dann schon, aber das ist einfach ein anderes Level. Definitiv, ja.

Und ich glaube, da kann man hinarbeiten in einem Timeframe, der auf jeden Fall realistisch ist, um sich auf so ein Level zu bringen. Ich glaube, das wäre so ein Punkt. Ja, ja. Das wäre es. Einfach die Fähigkeiten da ein bisschen besser machen zu können.

Ja. Und in drei Jahren. Mehr Bewertungen irgendwie, fände ich ganz cool. Mehr Bewertungen. Vielleicht könnte man noch so ein bisschen Zuschauer-Engagement so ein bisschen, was Bewertungen, Kommentare angeht vielleicht so das ein bisschen.

Ja, ja. Aber das kommt dann, glaube ich, wirklich erst, wenn du dir eine solide, solide, solide treue Fanbase aufbaust. Und ich denke, das braucht einfach seine Zeit. Und ich fände auch ein Studio irgendwie einfach, wo man, einen Raum, wo man einfach nur aufnimmt. Ein Studio so von wegen, wo man das ganz gut machen kann, das wäre ganz sick.

Und einfach, wenn es... Gar nicht so unrealistisch. Wenn es gut ist, dass es einfach gut wächst, ja. Okay. Gibt es Running-Gags, die irgendwie entstanden sind durch unsere Mets of Mind-Projekt?

Bisschen Podcast starten, Bro. Eigentlich das schon, ja, oder? Dass wir uns selber damit eigentlich so ein bisschen drüber lustig machen. Aber, ja. Ja.

Ja. Ja, ist ironie-mäßig. Aber ansonsten, nö, wir bringen halt unsere persönlichen Sachen manchmal so ein bisschen mit rein, die wir unter uns haben. Aber jetzt speziell durch den Podcast, bis auf das... Bisschen auch nicht wirklich, gell?

Ja. Dann raten wir nochmal am Ende, wie viele für diese Experience ein Jahr lang Podcast machen hinter den Kulissen, die ist das. Was geben wir, wie viele Punkte von zehn? Was geben wir? Ich sag...

Zehn. Das war jetzt irgendwie sehr antiklimatisch. Also ich würde sagen, ich denke, für ein Jahr haben wir schon einen recht guten Job gemacht. Man kann noch sehr viel optimieren. Ich bin auf jeden Fall stolz auf uns alle drei.

Ich finde es cool. Auch wenn du jetzt das Gefühl hast, du hast ein bisschen weniger gemacht. Oder andere jetzt ein bisschen mehr. Es ist egal. Es ist immer noch ein Dreierprojekt.

Wir sitzen hier alle an einem Strang. Es wird hingehen, wo es hingehen soll. Und Rest, go with the flow, wie ich gesagt. Einfach weiter daran arbeiten. Das Beste geben und schauen, wo es hingeht.

Trust the process. Ist auch ganz cool, ja. Für mich, wie gesagt, so ein bisschen ausklammern. Mad Props an euch beide auf jeden Fall. Also ich bin mir, wie gesagt, schon seit längerer Zeit bewusst, hey, ich müsste dann sich oder würde ganz gerne für mich, für mein Gewissen oder auch für euch, für das ganze Teil hier ein bisschen mehr machen wollen, würden, Deutsch, Alter.

Und wie konkret, da bin ich am Kochen. Bingo, kocht. Geile Suppe. Geile Suppe. Nee, aber ansonsten, nur ganz ehrlich, das läuft jetzt seit dem Jahr.

Ein Jahr ist nicht viel Zeit, aber auch gleichzeitig auch nicht wenig Zeit. Mit konsequentem Endeffekt wirklich jede zweite Woche jetzt irgendwie sich hier nocken, irgendwas aufnehmen und labern und schneiden und alles drum und dran. Und das läuft an sich mit den vorhin genannten Ausnahmen. Aber ansonsten, schafft es mal so. Ich finde es war so stressig.

Ja, das denke ich mir. Das ist so witzig. Aber schafft es halt mal. Deswegen können wir uns auf jeden Fall auf die Schultern klopfen. Ja.

Ja, dann mal schauen, was noch in einem weiteren Jahr passieren wird, ne? Ja. Zwei Jahre ist Rückblick. Wenn es wieder heißt, Midst of Mind. Okay, tut mir leid.

Wir wollen doch so ein Song. Ja, genau. Das ist ja cool. Das ist so ein kleines... Echt, oder?

Ja, ja. Die haben so einen Podcast. Entweder das oder so einen kleinen Intro-Song oder sowas. Das ist ja lustig. Ja, nee.

Können wir machen. Ich basse uns irgendeinem Beat. Ich mach das. Ich mach das. Dann auf jeden Fall.

Kuss geht raus an alle, die dabei waren. Und ja, Kuss geht auch raus an euch. Küss ihn zu. Küss ihn aus ein bisschen. Man hört sich.

Adi. Ciao, ciao. Ciao.

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